
"There will never be a right time. Stop waiting and start doing." - Mel Robbins
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Wer bin ich?
Hey, ich bin Jasmin und befinde mich derzeit im zweiten Studienjahr.
In meinem ersten Jahr habe ich selbst als Mentee am Junior Mentoring teilgenommen und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt, die ich nun gerne weitergeben möchte.
Mein Ziel ist es, meine eigenen Erlebnisse und Erkenntnisse aus dem ersten Studienjahr mit meinen Mentees zu teilen, um ihnen den Einstieg ins Studium so einfach und angenehm wie möglich zu gestalten.
Ich kann mich sehr gut in die Situation hineinversetzen, wie herausfordernd und teils auch überfordernd die ersten Monate an der Uni sein können – sei es in Bezug auf die Prüfungsvorbereitung (Block 2, Block 4, SIP etc.), organisatorische Fragen oder das Knüpfen neuer Kontakte.
Genau hier möchte ich ansetzen: Ich möchte meine Mentees unterstützen, ihnen Orientierung geben und ihnen bei allen Fragen zur Seite stehen. Dabei ist es mir besonders wichtig, stets ein offenes Ohr zu haben – nicht nur für studienbezogene Themen, sondern auch für alles darüber hinaus – und sie bestmöglich auf ihrem Weg zu begleiten.
Wie möchte ich meine Mentoring-Sessions gestalten?
Zu Beginn des Semesters möchte ich mich gerne mit meinen Mentees in einem Cafe treffen, um ein erstes Kennenlernen in entspannter Atmosphäre zu ermöglichen und direkt für alle Fragen zur Verfügung zu stehen, die ihnen am Anfang durch den Kopf gehen. Zusätzlich biete ich auch gerne 1:1 Gespräche an, falls dies für einzelne Mentees angenehmer sein sollte. Im weiteren Verlauf des Semesters plane ich, etwa ein- bis zweimal im Monat Treffen zu organisieren – idealerweise abgestimmt auf wichtige Ereignisse wie die Block 2 Prüfung, die Block 4 Seminare oder die SIP. So können wir gezielt auf anstehende Herausforderungen eingehen und Unsicherheiten frühzeitig klären.
Da ich selbst seit mittlerweile drei Jahren neben dem Studium in einer Ordination im Bereich Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde arbeite, kann ich auch Einblicke und Tipps dazu geben, wie sich Unistress und ein Nebenjob gut miteinander vereinbaren lassen.
Darüber hinaus ist es mir wichtig, meinen Mentees nicht nur bei studienbezogenen Themen zur Seite zu stehen. Wenn jemand einfach mentale Unterstützung braucht oder eine kleine Auszeit vom Lernalltag möchte, bin ich jederzeit offen, sich auch unabhängig von unispezifischen Themen auf einen Kaffee zu treffen.
Was erwarte ich von meinen Mentees?
Von meinen Mentees erwarte ich in erster Linie Verlässlichkeit. Geplante Treffen sollten eingehalten oder bei Verhinderung rechtzeitig abgesagt werden, damit wir unsere gemeinsame Zeit sinnvoll nutzen können.
Ebenso ist mir ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander sehr wichtig. Ich möchte eine Atmosphäre schaffen, in der sich alle wohlfühlen und ohne Scheu Fragen stellen oder Anliegen ansprechen können.
Darüber hinaus wünsche ich mir motivierte und aufgeschlossene Mentees, die aktiv an den Treffen teilnehmen. So können wir gemeinsam eine angenehme und unterstützende Umgebung gestalten, in der jegliche Themen besprochen werden können und gegenseitige Unterstützung im Vordergrund steht.
Wie will ich als Mentor/in vom Mentoring profitieren?
Auch ich selbst freue mich darüber, von der Mentoring-Erfahrung zu profitieren. Ich bin stets offen dafür, neue Kontakte zu knüpfen und neue Menschen kennenzulernen, weshalb ich mich sehr auf den Austausch mit meinen Mentees freue. Genauso wie meine Mentees wünsche ich mir gegenseitige Motivation, neue Perspektiven auf das Studium sowie ein Umfeld, das sowohl lehrreich als auch angenehm und locker ist. Mir ist es wichtig, dass wir voneinander lernen können und gemeinsam eine positive, unterstützende und auch spaßige Zeit im Rahmen des Mentorings erleben.
Wann werden die Treffen (voraussichtlich) stattfinden?
Zu Beginn des Semesters plane ich, eine WhatsApp-Gruppe zu erstellen, in der wir passende Termine finden, die für alle gut vereinbar sind. Vor den jeweiligen Treffen werde ich außerdem kurze Abstimmungen durchführen, um herauszufinden, welche Themen meinen Mentees aktuell besonders am Herzen liegen. So können wir die Inhalte der Treffen gezielt an ihre Bedürfnisse anpassen.
Sollte ein Treffen einmal nicht ausreichen oder zusätzlicher Gesprächsbedarf bestehen, können sich meine Mentees jederzeit persönlich bei mir melden, um offene Fragen zu klären.
Gleichzeitig habe ich großes Verständnis dafür, wenn es vor allem in intensiven Prüfungsphasen zeitlich schwierig wird, Treffen zu vereinbaren. Mir ist es lediglich wichtig, auf die individuellen Bedürfnisse meiner Mentees einzugehen und ihnen jederzeit die Möglichkeit zu geben, Unterstützung in Anspruch zu nehmen, wenn sie diese brauchen.