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Jennifer Joyce Kisics
Jennifer Joyce Kisics

pain is temporary, a medical degree is forever

Kontakt:

Wer bin ich?

hi an meine lieben mitkolleginnen und mitkollegen,


ich habe mich irgendwie total gefreut, als ich das erste mal damals von einem professor als "frau kollegin" betitelt worden bin - somit wende ich das selbst auch gleich mal an.


bevor ich mich vorstelle, darf ich dir zum bestandenen med-at von ganzen herzen gratulieren - congrats!!!

ich erinnere mich noch genau an den tag, an dem ich ihn geschrieben habe, als wäre es gestern - und nun stehe ich dem ende meines studiums schon näher als seinem anfang.

aber dieses prägnante "stop" vom med-at ist mein persönliches "roman empire" und verfolgt mich noch immer every once in a while haha.


also nochmal von vorne hi :)


ich liege gerade auf meinem sofa mit einem tee in der hand (bisschen fragwürdige entscheidung bei den aktuellen temperaturen) und versuche die passenden worte zu finden - also let's get it started.


mein name ist jennifer joyce - manchmal nur jennifer, manchmal nur joyce. meine cousine hat mir irgendwann den kreativen spitznamen "jj" gegeben und irgendwie ist er geblieben.

ich bin vor kurzem 23 geworden, und somit zwei vor quarter life crisis (ich merke schon die siebträgermaschine nach mir rufen ;)).


ich bin mittlerweile im letzten studienabschnitt angekommen und habe in den vergangenen jahren viel erleben dürfen - unter anderem:


  • famulaturen im ausland
  • famulaturen in unbekannteren fächern der medizin - u.a. gerichtsmedizin
  • zahlreiche wahlfächer (hatte in meinem ersten jahr schon genug ects für das gesamte studium - upsi)
  • studentische arbeitserfahrung


mittlerweile darf ich auch am zentrum für anatomie arbeiten - somit ist das mein zweites zuhause :)


doch ich bin nicht nur mein medizinstudium - ich bin leistungssportlerin, tochter, schwester, freundin und passionierte hasenmama.


ich freue mich darauf dich/euch in persona kennenzulernen, meine erfahrungen mit euch zu teilen und euch hoffentlich ein paar steine aus dem schweren uni-rucksack zu nehmen.


bis bald :)

Wie möchte ich meine Mentoring-Sessions gestalten?

ich möchte euch gerne etwas von dem zurückgeben, was ich selbst am anfang meines studiums bekommen habe.

ich hatte das glück, dass einige meiner freundinnen und freunde zu dem zeitpunkt bereits medizin studiert haben und mich da durch begleitet haben - an dieser stelle nochmal ein großes dankeschön an euch - ohne euch wäre ich nämlich bis heute noch immer nicht in der uni-whatsapp-gruppe und von anki hätte ich erst recht noch nie was gehört.


gerade am anfang finde ich es wichtig, einfach da zu sein – für fragen, unsicherheiten und alles, was neu und dadurch erstmal ein bisschen überwältigend wirkt.


deshalb würde ich am anfang vor allem auf entspannte treffen setzen, zum beispiel bei einem kaffee. so kann man sich kennenlernen und eine basis schaffen, bei der man auch offen über fragen und unsicherheiten reden kann.


gleichzeitig möchte ich meine mentees möglichst gut auf das erste semester vorbereiten – organisatorisch, aber natürlich auch inhaltlich.


durch meine eigene erfahrung und meine tätigkeit als tutorin am zentrum für anatomie würde ich dabei besonders den fokus auf block 2 legen (auch wenn ich zugeben muss, dass ich hier vielleicht ein kleines bisschen biased bin ;))


langfristig möchte ich die mentoring-sessions flexibel gestalten und schauen, was die einzelnen mentees gerade brauchen – sei es beim lernen, durch erfahrungsaustausch oder einfach als kleine motivation, wenn das studium mal wieder mehr nach surviving als nach studieren aussieht.


ich bin ziemlich open-minded und freue mich einfach auf schöne memories!

Was erwarte ich von meinen Mentees?

von euch erwarte ich vor allem offenheit und die bereitschaft, fragen zu stellen. mentoring lebt vom austausch, deshalb ist es mir wichtig, dass ihr aktiv teilnehmt und fragen stellt.

wie unsere lehrerinnen und lehrer schon immer gesagt haben: "es gibt keine blöden fragen" ;)


außerdem wünsche ich mir neugier und die bereitschaft, neues zu lernen sowie sich auf neue menschen und perspektiven einzulassen.

long story short: "being open-minded"

Wie will ich als Mentor/in vom Mentoring profitieren?

am meisten motiviert mich der gedanke, für andere da zu sein, so wie damals auch menschen für mich da waren. einfach etwas zurückgeben.


außerdem finde ich es schön, jahrgangsübergreifend neue leute kennenzulernen und sich gegenseitig auszutauschen.


und wenn ich medizin nicht studiert hätte, wäre ich wahrscheinlich lehrerin geworden – wie man vielleicht schon gemerkt hat, unterrichte ich einfach gerne und gebe mein wissen gerne weiter.

Wann werden die Treffen (voraussichtlich) stattfinden?

die genauen zeiten für die treffen würden sich flexibel nach unserem stundenplan und den verfügbarkeiten von euch und mir richten.


gleichzeitig habe ich verständnis dafür, dass nicht alle mentees direkt aus wien kommen – ich selbst bin über mehrere jahre gependelt und weiß, welche herausforderungen das mit sich bringt. daher bieten sich termine im anschluss an lehrveranstaltungen an, wenn man ohnehin in der innenstadt ist.


grundsätzlich ist es mir wichtig, die termine gemeinsam abzustimmen und auf die individuellen bedürfnisse rücksicht zu nehmen.


aber unser realistisches gemeinsames ziel sollte einmal alle ein (-bis zwei) monate sein :)