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Ibrahim Hasso
Ibrahim Hasso

Risk must be taken for the greatest hazard in life is to risk nothing. The person who risks nothing, has nothing, does nothing, IS nothing. Only the person who takes risks is truly free -Leo Buscaglia

Kontakt:

Wer bin ich?

Ich bin Ibrahim, bin 22 Jahre alt und bin irgendwie im Humanmedizinstudium gelandet. Ich befinde mich momentan im zweiten Jahr. Ich komme ursprünglich aus Syrien und bin seit 2017 in Österreich.

Medizin ist nicht nur meine Leidenschaft, die ich seit meiner Kindheit, verfolgen wollte, sondern mein Ziel ist es auch, Menschen zu erreichen. Menschen zu helfen. Menschen zuzuhören. Und mit Menschen zu lachen und Erinnerungen zu sammeln.

Da ich selbst ein Mentee war, weiß ich, was für eine wunderschöne Möglichkeit das Junior-Mentoring ist.

Ich durfte schon vor dem Medizinstudium Erfahrung im medizinischen Bereich sammeln, da ich in einem Diagnosezentrum arbeitete. Momentan bin ich in einer Augenordination tätig.

Mein Main-Quest ist es, so viele Side-Quests wie möglich zu machen. Ich reise sehr gerne, nehme an vielen Veranstaltungen teil, rede mit vielen Menschen und habe im ersten Jahr viele Wahlfächer belegt – von Chirurgie über Neurologie bis hin zur Physiologie.

Wie möchte ich meine Mentoring-Sessions gestalten?

Meine Sessions werden so gestaltet, dass ich sie an eurem aktuellen Studienstoff orientiere und euch genau dort abhole, wo ihr gerade steht. Natürlich ist mir sehr wichtig, individuell auf die Bedürfnisse meiner Mentees einzugehen. In der Uni ist es wichtig, Gleichgewicht zu finden, und daher steht für mich auch Spaß haben und eine persönliche Beziehung mit meinen Mentees im Mittelpunkt. Weiters möchte ich das Wissen und die Erfahrungen, welche ich durch die Uni, Arbeit und Alltag gesammelt habe, an meine Mentees weitergeben. Dies beinhaltet:

·      Zum Start: Uni-Tour, allgemeine Tipps und Tricks für das erste Semester

·      Regelmäßige Treffen

·      Block 2 Simulation + SIP-Simulation

·      Gemeinsames Durcharbeiten von Block 4

·      Möglichkeit, mit in den Op zu gehen :)

·      Sono4you Sessions

·      Über Studienarbeit erzählen

·      Teilnahme an verschiedenen Events, Ausflüge in Museen

·      Andere Themen: Umziehen in ein neues Land, Prüfungsstress, Umgang mit Studierenden/Professoren

Was erwarte ich von meinen Mentees?

Ich erwarte mir von meinen Mentees, dass sie mit der richtigen Mentalität kommen – nämlich diese Gelegenheit wirklich zu nutzen, Neues kennenzulernen, viel zu erleben und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.


Verlässlichkeit ist mir ebenfalls wichtig, vor allem wenn es um vereinbarte Treffen geht. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass sich meine Mentees bei mir wohlfühlen und offen über alles sprechen können.


Letztendlich geht es mir darum, dass wir uns gegenseitig unterstützen und das Uni-Leben gemeinsam ein Stück leichter und schöner machen.

Wie will ich als Mentor/in vom Mentoring profitieren?

Ich möchte einerseits, Erfahrung sammeln. Menschen zu helfen und ihnen das Leben leichter zu machen, ist für mich ein großer Gewinn.

Außerdem möchte ich andere Mentorinnen und Mentoren kennenlernen und mit Ihnen gemeinsame Zeit verbringen.

Wann werden die Treffen (voraussichtlich) stattfinden?

Am Anfang des Studiums sehr häufig. Mein Ziel ist es, mindestens einmal im Monat ein Treffen auszumachen. Eventuell in die Ferien/vor den Prüfungen.