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Navira Farooq
Navira Farooq

For someone who loves sleep and hates stress, my career choice is questionable.

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Wer bin ich?

Pleasure to meet you, my name is Navira Farooq, and I am currently in my second year of medical school.


I have always been drawn to things that require precision, patience, and a good eye for detail. Perhaps that is part of what has made me particularly interested in surgery. I find the combination of concentration, precision, and responsibility especially fascinating. At the same time, medicine is such a vast field that I think it is far too early to know exactly where it might take me. There is still so much left to experience and discover — and I know we have certainly chosen a fascinating field in which to do so.


Outside of medicine, I find myself enjoying many of the same qualities in rather different forms. I enjoy digital and traditional painting as well as graphic design, where I can easily spend far too long refining the smallest details. I also enjoy archery and shooting, both of which offer a different kind of focus and allow me to be completely absorbed in what I am doing.


When I am not studying or pursuing one of these interests, I enjoy playing games such as Resident Evil or watching various films and series. I would describe myself as fairly reserved and observant, while still enjoying putting myself out there, meeting new people, and pursuing the things that genuinely interest me. I hold myself to certain standards and try to make the most of the opportunities and experiences that come my way.

Wie möchte ich meine Mentoring-Sessions gestalten?

Mir ist wichtig, euch einen klaren und strukturierten Einstieg ins Studium zu ermöglichen und euch nicht nur bei den fachlichen Anforderungen, sondern auch bei den vielen anderen Fragen zu unterstützen, die gerade am Anfang aufkommen – von der Organisation des Studienalltags bis hin zu einem sinnvollen Umgang mit dem eigenen Lernen.


Gerade zu Beginn finde ich ein persönliches Treffen besonders wertvoll. Wir können uns in Ruhe kennenlernen und gemeinsam einen Überblick über den Aufbau des Studiums, die Organisation und die wichtigsten Abläufe gewinnen. So habt ihr von Anfang an eine Orientierung und könnt euch besser darauf konzentrieren, euren eigenen Weg im Studium zu finden.


Vor Prüfungen möchte ich euch gezielt unterstützen. Wir können gemeinsam besprechen, wie ihr euch auf die unterschiedlichen Themen vorbereitet, welche Materialien und Ressourcen sich tatsächlich lohnen und worauf es sich zu konzentrieren gilt. Wenn es hilfreich ist, können wir auch Prüfungssituationen simulieren, damit ihr mit etwas mehr Sicherheit und einem guten Gefühl in die Prüfung geht.


Gleichzeitig besteht das Studium natürlich aus weit mehr als Vorlesungen und Prüfungen. Ich möchte euch deshalb auch gerne zeigen, was die MedUni darüber hinaus zu bieten hat, zum Beispiel:


  • Live-Operationen
  • Hands-on Chirurgie
  • „House vs. Prof.“ – Professor:innen bewerten Medical Shows
  • Josephinum
  • Tag der MedUni Wien
  • weitere Veranstaltungen und spannende Einblicke


Wenn euch etwas davon interessiert, können wir solche Veranstaltungen natürlich auch gerne gemeinsam besuchen.


Am wichtigsten ist mir dabei, dass sich das Mentoring an euch orientiert. Ich bin offen für eure Fragen, Interessen und auch für Dinge, bei denen ihr vielleicht noch nicht genau wisst, wohin sie euch führen – und unterstütze euch gerne dort, wo ihr es gerade braucht.


Was erwarte ich von meinen Mentees?

Für mich sind Verlässlichkeit und Eigenverantwortung wichtig. Dabei geht es mir weniger darum, dass immer alles perfekt läuft, sondern vielmehr um die Bereitschaft, ehrlich zu reflektieren, Fragen zu stellen und sich aktiv einzubringen.


Ebenso wichtig ist mir eine offene Kommunikation – gerade dann, wenn etwas einmal nicht funktioniert oder anders läuft als geplant. So können wir am meisten voneinander profitieren und gemeinsam Fortschritte machen. Ein respektvoller Umgang miteinander, Pünktlichkeit und ein gewisses Maß an Engagement gehören für mich einfach dazu.

Wie will ich als Mentor/in vom Mentoring profitieren?

Im ersten Jahr habe ich selbst sehr davon profitiert, dass mir Studierende aus höheren Semestern mit ihren Erfahrungen und ihrer Unterstützung zur Seite standen. Diese Erfahrung ist mir in guter Erinnerung geblieben und hat in mir den Wunsch geweckt, diese Unterstützung nun selbst weiterzugeben.


Gleichzeitig sehe ich im Mentoring eine wertvolle Möglichkeit, mich persönlich weiterzuentwickeln. Verantwortung für andere zu übernehmen, Kommunikation bewusster einzusetzen, Treffen und gemeinsame Ziele zu planen und dabei auf unterschiedliche Menschen und ihre Bedürfnisse einzugehen, sind Fähigkeiten, die ich auch über das Studium hinaus entwickeln möchte. Besonders interessant finde ich dabei die Herausforderung, Menschen nicht einfach etwas vorzugeben, sondern sie dabei zu unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden.


Für mich verbindet das Mentoring daher beides: etwas von der Unterstützung zurückzugeben, die ich selbst erfahren habe, und gleichzeitig zu lernen, wie man Verantwortung übernimmt, Menschen begleitet und gemeinsam mit ihnen etwas voranbringt.

Wann werden die Treffen (voraussichtlich) stattfinden?

Die Treffen richten sich nach dem Verlauf des Studienjahres und euren jeweiligen Bedürfnissen. Zu Beginn des Studienjahres möchte ich euch einmal persönlich treffen, um euch kennenzulernen und gemeinsam die wichtigsten organisatorischen Fragen und Abläufe zu besprechen.


Vor jeder größeren Prüfungsphase würde ich gerne ein weiteres Treffen einplanen, idealerweise in Präsenz, um die Vorbereitung und offene Fragen gemeinsam zu besprechen. Dazwischen können wir uns bei Bedarf unkompliziert online austauschen, insbesondere wenn einzelne Fragen kurzfristig geklärt werden sollen.


Gerade im ersten Studienjahr ist vieles neu und es kommt einiges auf euch zu – deshalb möchte ich die Treffen bewusst so gestalten, dass sie euch tatsächlich etwas bringen und keine zusätzliche Belastung darstellen.