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Antonia Schwarz
Antonia Schwarz

If you can’t enjoy the process, you won’t feel fulfilled when you meet the the goal - Jenna Wilson

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Wer bin ich?

Hallo zusammen,

ich bin Antonia und befinde mich aktuell im vierten Studienjahr. Ich bin 26 und in München aufgewachsen. Vor dem Medizinstudium habe ich einen Bachelor in Ernährungswissenschaften in Halle (Saale) gemacht.

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich mich zu Studienbeginn gefühlt habe – sehr überfordert. Ich war wirklich planlos, wie ich die ganzen Termine manage, wo ich meine Infos herbekomme, wie ich am besten lerne, wie ich Freizeit inkludiere… ich denke aber, mittlerweile habe ich viel ausprobiert und Weisheit dazu gewonnen. Daher möchte ich die Chance nutzen, mein gesammeltes Wissen an jüngere Jahrgänge weiterzugeben und die Ansprechperson sein, die ich damals gebraucht hätte.

Meine Passion gilt der Unfallchirurgie, ein Bereich, in dem ich mich am AKH sehr engagiere und in der Kindertraumatologie auch abseits der Diplomarbeit wissenschaftlich mitarbeite. Auch was Famulaturen im Ausland und extracurriculares Engagement angeht, kann ich einiges teilen.

Was mir aber für das Mentoring wesentlich wichtiger ist, ist für Euch einen Fokus auf die Persönlichkeitsentwicklung und das Stressmanagement zu legen und außerdem auf folgende Fragen:

-       Wie finde ich mich im ersten Jahr zurecht mit all den Anforderungen, die an mich gestellt werden?

-       Was tue ich, wenn es mal nicht so läuft wie geplant und wie kann ich es für mich nutzen?

-       Wie kann ich ich selbst bleiben im Studium und klinischen Alltag?

-       Wie kann man seinen eigenen Weg als Medizinstudent*in und Arzt/Ärztin finden, bei dem man sich all die Leidenschaften, die einen sonst als Menschen ausmachen, erhalten kann?


Ich habe neben dem Studium noch viele weitere Interessen: Ich bin erste Cellistin im chor.med.orchester der MedUni sowie im MedUni Streichquartett, liebe (Karaoke-) Singen, gehe mit meinem Freund auf fast jedes Metal-Konzert in Wien, zeichne gerne (vor allem Geburtstagskarten), habe eine Leidenschaft für Nerd-Themen (Star Wars, Game of Thrones, griechische Mythologie,…), mag Museumsbesuche, gehe ins Gym und liebe alles, was lila ist und glitzert. Natürlich dürfen Freunde treffen, Festivals und Fortgehen auch nicht zu kurz kommen.


Wie möchte ich meine Mentoring-Sessions gestalten?

Beim ersten Treffen (z.B. im Cafe Stein) würde ich Euch, Euren Werdegang und Eure Anliegen und Ideen für das Mentoring gerne kennenlernen und eine Plattform bieten, Euch gut untereinander vernetzen/anfreunden zu können. Für spätere Treffen können wir gerne je nachdem, was ihr Euch wünscht, Studienrelevantes besprechen (Campusführung mit den besten Lernspots, Deep Dive Prüfungsvorbereitung, Famulatur organisieren, chirurgischer Nährkurs, …) oder etwas komplett anderes machen (entspannte Plauder-Treffen im Park, in eine Bar gehen, …).

Mir ist dabei immer wichtig, dass wir im Mentoring einen Fokus auf Euch als Person legen und was euch abseits vom Studium ausmacht. Ich bin der Meinung, dass das eine Grundhaltung ist, die einem im gesamten Studium sehr weiterhilft und einen von innen stärkt und die man am Anfang vielleicht nicht ganz so auf dem Schirm hat.


Was erwarte ich von meinen Mentees?

Bringt Euch gerne aktiv ein – die Zeit ist ja für Euch und ihr sollt letztlich das meiste daraus mitnehmen können. Falls ihr weitere Ideen und Vorschläge für die Themen der Treffen habt, sehr gerne!

Gegenseitiger respektvoller Umgang und rechtzeitige Rückmeldung, ob und wann man für die Treffen Zeit hat, sollte selbstverständlich sein.


Wie will ich als Mentor/in vom Mentoring profitieren?

Ich liebe es grundsätzlich, neue Menschen kennenzulernen und mochte es auch schon in der Schule (damals als Tutorin), jüngeren Menschen zu helfen, für sie da zu sein und etwas mitgeben zu können. Außerdem kann ich dadurch meine eigenen organisatorischen Skills weiterentwickeln.


Wann werden die Treffen (voraussichtlich) stattfinden?

Je nach Pensum und Dringlichkeit (z.B. vor Block 2) würde ich ein Treffen alle 1-2 Monate anpeilen. Planen würde ich das ganze gerne in einer WhatsApp-Gruppe.