
„Non scholae, sed vitae discimus!“ – Seneca („Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir!“)
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Wer bin ich?
Hey, ich bin Daniel (gern auch einfach Danny) – 23 Jahre alt – und befinde mich zurzeit im 4.
Studienjahr ;)
Ich bin ein sehr offener, neugieriger, gewissenhafter und empathischer Mensch, der sich sowieso für
viel zu viel interessiert.
Das Österreichische Bundesheer, das Rote Kreuz sowie die Österreichische Studienstiftung der ÖAW
spielen in meinem Leben eine große Rolle, ebenso Sport zu machen, ab und an Klavier zu spielen, eine
kleine „Pflanzenfamilie“ aufzuziehen und mein Kater natürlich auch.
Mir ist auch wichtig, meinen Mitmenschen generell helfen zu können.
...Welche Fachrichtung ich später einmal machen will? Gute Frage - vermutlich Allgemeinmedizin, oder aber HNO bzw. Dermatologie.
Wie möchte ich meine Mentoring-Sessions gestalten?
Mir ist es wichtig, direkte Vorschläge von euch miteinzubeziehen und natürlich einen gewissen
Gestaltungsspielraum zu haben; um dennoch eine „Grundstruktur“ anbieten zu können, würde ich mich auf teils persönliche Treffen in ausgewählten Lokalitäten rund
um den Campus der MUW und teils Online-Meetings fokussieren. Termine würden vorab, bspw. per
Umfrage, und ein Ausmaß von ca. fünf bis sieben Treffen a 1-2 Std. (provisorisch) festgelegt werden. Anfangs wäre der Schwerpunkt natürlich auf das Kennenlernen und den erstmaligen Austausch zu legen, im weiteren Verlauf insb. eure Anliegen aufzuarbeiten und euch bestmöglich zu beraten und zu
unterstützen. Gerade das erste Studienjahr stellt (nach Absolvierung des MedAT – Gratulation!) eine
große Hürde dar, vom „Studierenden-Leben“ generell, über all die Aspekte des Curriculums samt
Prüfungsereignissen (BL02 / SIP1a / BL04 / SIP1b / etc.; Wahlfächer & Famulaturen), bis hin zu
Zukunftsperspektiven und weiteren Möglichkeiten, die das Leben an der MUW bereichern.
Zuletzt dreht sich nicht das ganze Leben rund um die Uni, also liegt es mir auch am Herzen, über andere Bereiche des Lebens zu sprechen – wenn gewollt.
Was erwarte ich von meinen Mentees?
Dass ihr mit einer offenen und respektvollen Art an die Sache herangeht, eine positive Einstellung habt
sowie Motivation und gerne auch Spaß mitbringt; auch eine proaktive Haltung bzw. das Einbringen von
Vorschlägen/Ideen/Anregungen schaden sicher nicht, um bestmöglich davon profitieren zu können :)
Wie will ich als Mentor/in vom Mentoring profitieren?
Bereits an meiner Chemie-HTL wurde ich mit tutoriellen Aufgaben betraut bzw. durfte als
ausgebildeter Peer-Mediator fungieren. Dies hatte mir gezeigt, dass mich der Kontakt mit Menschen
sehr erfreut und man charakterlich wächst. Man lernt nie aus, besonders nicht „auf
zwischenmenschlicher Ebene“, und mich erfüllt es anderen helfen zu können. Zusätzlich würde ich mich
auch über konstruktives Feedback freuen.
Wann werden die Treffen (voraussichtlich) stattfinden?
Wahrscheinlich einmal alle ein bis zwei Monate, insb. je nach Bedarf (z.B. vor größeren
Prüfungsereignissen oder dergleichen – gerade hier hilft der Austausch mit anderen meiner Meinung
nach enorm); gerne auch teilweise online. Termine würden - wie oben erwähnt - vorab
ausgemacht werden, vor allem in Hinblick auf die Stundenpläne eines jeden.