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Melanie Klampferer
Melanie Klampferer

Ich bin nicht da, weil ich alles weiß – sondern weil ich weiß, wie es sich anfühlt, nicht alles zu wissen. - Mel

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Wer bin ich?

Hey, ich bin Mel, 22 Jahre alt und mittlerweile mitten im Medizinstudium. MedAT? Check. Uni? - Manchmal hart, aber mit Struktur, klarem Ziel und dem richtigen Mindset ist alles möglich. Ich glaube daran, dass man vieles unter einen Hut bringen kann – Studium, Nebenjobs, Wissenschaft, Hobbys – wenn man weiß, wofür man es macht. Ich bin jemand, der sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Lieber wachse ich an Herausforderungen, als ihnen auszuweichen. Und genau dieses Mindset möchte ich auch weitergeben.

Wie möchte ich meine Mentoring-Sessions gestalten?

Ich möchte einen Raum schaffen, in dem man alles fragen darf – ohne Scheu, ohne Druck. Offene Runden, in denen Platz ist für Diskussion, Austausch und persönliches Wachstum. Natürlich helfe ich gern bei fachlichen Themen und gebe Orientierung fürs Studium, aber genauso wichtig sind mir die „anderen Fragen“: Zeitmanagement, Motivation, Zweifel, Life-Balance. Mein Ziel ist es, eine Mischung aus Lernsupport, ehrlichem Gespräch und einem sicheren Rahmen zu bieten – als Guide, Zuhörerin und Mitstreiterin.

Was erwarte ich von meinen Mentees?

Ich wünsche mir ein wertschätzendes, offenes Miteinander – ein Klima, in dem man sich wohlfühlt und gemeinsam wachsen kann. Von meinen Mentees erwarte ich Interesse, Motivation und die Bereitschaft, sich aktiv einzubringen. Pünktlichkeit und Verlässlichkeit gehören für mich genauso dazu wie der Mut, Fragen zu stellen und ehrlich zu sein. Mentoring lebt vom Austausch – und ich freue mich auf Menschen, die neugierig sind und etwas aus der gemeinsamen Zeit machen wollen.

Wie will ich als Mentor/in vom Mentoring profitieren?

Durch meine Position als Mentorin möchte ich lernen, wie ich mein Wissen klar und wirksam weitergeben kann – und dabei selbst reflektieren, wachsen und neue Perspektiven gewinnen. Es reizt mich, andere zu begleiten und dabei auch meine eigenen Fähigkeiten als Guide und Kommunikatorin weiterzuentwickeln. Der Austausch mit motivierten Menschen inspiriert mich, und ich sehe Mentoring auch als Chance für persönliches Wachstum, Selbstreflexion und Netzwerkaufbau. Kurz gesagt: Ich will begleiten – und gleichzeitig selbst besser werden.

Wann werden die Treffen (voraussichtlich) stattfinden?

Ich plane etwa 1-2 mal pro Monat ein Treffen, vor allem am Anfang des Studiums, um einen Rückhalt zu bieten – gerne regelmäßig, aber mit genug Flexibilität, um auf stressige Phasen im Semester Rücksicht zu nehmen. Im weiteren Verlauf des Studiums wird es definitiv weniger werden daher - wenn’s mal weniger wird, ist das okay – wichtig ist der kontinuierliche Austausch. Grundsätzlich richte ich mich zeitlich nach den Bedürfnissen meiner Mentees, damit es für alle gut machbar ist.