
„To sit alone or with a few friends, half-drunk under a full moon, you just understand how lucky you are" - Anthony Bourdain
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Wer bin ich?
Hi! Ich bin Elias, 25, Student im 5. Studienjahr, komme aus einer wunderschönen Weinbauregion am Neusiedlersee im Burgenland und bin für das Studium nach Wien gezogen. In meiner Freizeit überanalysier ich gerne Musiktexte, gehe auf Konzerte oder stolpere sonst in irgendeine Kunst- und Kulturveranstaltung, das nächste Pop-Up Food Fest, eine Demo oder Weinbar. Manchmal relaxe ich aber auch performativ im Park und spiel Spikeball oder Tischtennis mit FreundInnen. Ich bin Tutor an der Kinderklinik am AKH für pädiatrische Reanimationen und arbeite auch in einer Gemeinschaftspraxis für Kinder- und Jugendheilkunde.
Wie möchte ich meine Mentoring-Sessions gestalten?
Es würde mich freuen euch die Meduni und alles drumherum näher zu bringen und euch einen guten Start ins Studium zu ermöglichen. Das fängt bei organisatorischen Geschichten an aber natürlich greife ich euch gern vor den ersten Prüfungen unter die Arme und wir könnten beispielsweise gemeinsam Übungsfragen für Block2 oder Block4 durchdiskutieren. Für Interessierte an der Kinder- und Jugendheilkunde lässt sich sicher mal etwas organisieren, und über einen Freund der sich für die Radiologie begeistert können wir sicher mal einen Sonokurs machen.
Was erwarte ich von meinen Mentees?
seids einfach leiwand - Neben dem Unizeugs wäre mir wichtig, dass ihr nicht vergesst das Studentendasein etwas auszunutzen. Es gibt so coole Angebote für Studis in Museen und im Theater die man einfach mitnehmen muss. Ich werde euch auf dem laufenden halten was es grad für coole Konzerte etc. in der Stadt gibt, also wäre cool, wenn ihr interessiert seid an Musik/Kultur/der Natur irgendwas abseits von Medizin.
Wie will ich als Mentor/in vom Mentoring profitieren?
Im Zuge meiner Tutorentätigkeit an der Kinderklinik habe ich gemerkt, dass man selber am meisten lernt, wenn man anderen versucht etwas zu erklären. Ich hoffe ich kann euch mit Rat und Tat zur Seite stehen und dabei selbst noch etwas mitnehmen. Sei es Physiologie in Block2 oder Block4 man lernt am besten durch Wiederholung. Auch bin ich mir sicher profitiert man in der Persönlichkeitsentwicklung davon schrittweise etwas Verantwortung zu übernehmen. Glaub es macht auch richtig viel Spaß.
Wann werden die Treffen (voraussichtlich) stattfinden?
Sporadisch nach Absprache und Interesse