
„Herr Gantner, Sie atmen den strebsamen Menschen den Sauerstoff weg.“ - Anonymer Gymnasiallehrer
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Wer bin ich?
Hey, ich bin Nino, 25 Jahre alt, und studiere im fünften Jahr Humanmedizin. In den letzten zwei Jahren habe ich bereits den Erstsemestrigen dabei geholfen, einen guten Start ins Studium zu finden. Der Einstieg ist oft nicht einfach und mit viel Organisation, Chaos und Verwirrung verbunden. Deshalb möchte ich euch begleiten und unterstützen, damit ihr den Anfang so einfach wie möglich meistert.
Ich arbeite als Tutor für radiologische Anatomie, Organmorphologie und Ultraschall an der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin und unterrichte außerdem ehrenamtlich Abdomen- und Notfallsonografie sowie muskuloskelettalen und interventionellen Ultraschall bei Sono4you Wien. Neben meiner Mitarbeit in Ultraschall- und MRT-Studien arbeite ich Teilzeit in der Krebsforschung und in der Erforschung von KI. Wie man wahrscheinlich merkt, habe ich ein großes Interesse an der Radiologie – sowohl in der Grundlagenwissenschaft als auch in Klinik und Forschung.
Falls sich das jetzt alles etwas trocken und streng angehört hat, hier noch etwas Persönliches:
Wenn ich nicht in der Bibliothek oder in der Radiologie bin, findet man mich in der Natur – beim Philosophieren, auf Insektensuche oder beim Laufen –, im Gym oder vor dem PC und der Switch. Oder auch gefangen in einem Teufelskreis aus Brainrot-Reels und Katzenvideos auf Instagram.
Wie möchte ich meine Mentoring-Sessions gestalten?
Vorschläge für Programmpunkte wären:
- Kennenlernen bei Kaffee oder Picknick für ein Q&A bezüglich Studium und Studieren, sowie Anekdoten aus meinem Studienleben.
- Kurs für Abdomensonografie und bei Interesse auch mehrere Sparten (nach Block 2).
- Gemeinsames Durchgehen von Fällen.
- Ausflüge in Museen wie den Narrenturm oder das Josephinum.
- Simulationstraining für Reanimation oder Kinderreanimation.
Grundsätzlich bin ich da aber sehr flexibel und offen für Vorschläge; ihr könnt alles fragen und vorschlagen!
Was erwarte ich von meinen Mentees?
Ich erwarte mir von meinen Mentees, dass sie Interesse mitbringen. Das Mentoring soll zwar primär eine spaßige Unterstützung für den Studieneinstieg sein, allerdings ist es mir wichtig, dass ihr auch Wissen daraus mitnehmen könnt und seht, was Medizin alles zu bieten hat.
Außerdem steht Offenheit und Akzeptanz bei mir an erster Stelle. Meine Gruppe ist ein Safespace für alle Menschen sein. Gute ÄrztInnen urteilen über Diagnosen und Therapien, nicht über Menschen.
Wie will ich als Mentor/in vom Mentoring profitieren?
Meine Hauptmotivation, Junior-Mentor zu sein, ist es, meine didaktischen Fähigkeiten auszubauen, aber auch Erfahrungen in Leadership zu sammeln. Ich möchte eine Hilfestellung und Stütze für Erstis sein, weil ich selbst erfahren habe, wie unangenehm es ist, in ein neues, unbekanntes System geworfen zu werden und sich vorne und hinten nicht auszukennen. Dabei möchte ich euch unterstützen.
Und Spaß soll es natürlich auch machen! :)
Wann werden die Treffen (voraussichtlich) stattfinden?
Angepeilt wäre ein Treffen im Monat, das ist aber abhängig davon, ob und wann Zeit ist, beziehungsweise ob Räumlichkeiten, TutorInnen und/oder Ultraschallgeräte verfügbar sind.