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Detail

Markus Kleinberger
Dr. med. univ. Markus Kleinberger, MSc. MSc.

Klinik für Innere Medizin I, Klinische Abteilung für Onkologie, MedUni Wien
Internistische Fächer

Tätigkeitsbereich: PhD-Studierender, Assistenzarzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie

Forschungsschwerpunkte: Translationelle Biomarker- und Versorgungsforschung

Gruppengröße: 5

Kontakt: markus.kleinberger@meduniwien.ac.at

Was ich anbiete

Einblicke in den klinischen Alltag der internistischen Onkologie und Hämatologie an der Universitätsklinik für Innere Medizin I (Station, Ambulanz und Tagesklinik) – sowie anderer Abteilungen der KIM1.

Shadowing im klinischen Alltag mit Patient:innenkontakt, Visiten, Fallbesprechungen und interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Ehrliche Gespräche über das Ärztedasein, die Facharztwahl sowie die Arbeit am Universitätsklinikum AKH Wien: Innere Medizin, Onkologie, Hämatologie oder doch etwas ganz anderes? Was macht den Alltag wirklich aus und was hätte ich selbst gerne früher gewusst? Vor- und Nachteile am Universitätssetting?

• Unterstützung bei Diplomarbeiten, wissenschaftlichen Projekten und den ersten Schritten in die Forschung. Von der Themenfindung bis zur Statistik und Publikation.

• Informationen zu PhD-Programmen, wissenschaftlichen Karrieren und der Vereinbarkeit von Klinik und Forschung sowie Zweitstudien.

• Tipps zu Famulaturen, KPJ, Basisausbildung und Bewerbungen für Ausbildungsstellen.

Erfahrungsberichte und praktische Tipps zu Auslandsaufenthalten während Studium und Ausbildung. Ich habe selbst Famulaturen, Praktika und Ausbildungsaufenthalte unter anderem in Südafrika (Johannesburg, Traumatologie, Notfallmedizin, Präklinik, Anästhesie), Zürich (Notfallmedizin), München (Neurologie), Hamburg (Traumatologie), Linz (Kardiologische Rehabilitation), Innsbruck (Hepatologie), Münster (Neurorehabilitation) und Wien (Pulmologie, onkologische Pädiatrie, Notfallmedizin, Anästhesie, Orthopädische Rehabilitation) absolviert.

Einblicke in verschiedene Fachbereiche, die ich während meiner Ausbildung kennenlernen durfte, darunter Notfallmedizin, Gastroenterologie, Kardiologie, Urologie, Hämatologie und Onkologie, Palliativmedizin, ...

Was ich von den Studierenden erwarte

• Offenheit, Ehrlichkeit und die Bereitschaft Fragen zu stellen – es gibt keine „dummen“ Fragen

• Gerne auch Studierende, die noch unsicher sind, welcher medizinische und/oder wissenschaftliche Weg für sie der richtige ist bzw. Alternativen zur medizinischen Karriere

• Offenheit gegenüber unterschiedlichen Karrierewegen – Universitätsmedizin, peripheres Krankenhaus, Forschung, Auslandserfahrungen oder alternative berufliche Perspektiven

• Eigenständiges Einbringen von Themen und Fragestellungen, die für die Gruppe relevant sind

• Interesse an Diskussionen über aktuelle Herausforderungen im Studium (z.B. SIP, Famulaturen, KPJ, Diplomarbeit, Auslandsaufenthalte, Facharztwahl)

• Bereitschaft, eigene Erfahrungen, Gedanken und Perspektiven mit der Gruppe zu teilen

• Regelmäßige Teilnahme an den Treffen, idealerweise etwa einmal monatlich, wobei aufgrund der klinischen Tätigkeit eine flexible Terminplanung notwendig ist

• Verlässliche Kommunikation bei Zu- oder Absagen

• Kein Vorwissen erforderlich – Motivation und Interesse sind wichtiger als ein bereits festgelegter Karriereplan

Zeitliche Vorgaben für Treffen

• Individuell je nach Gruppenwunsch

Was ich sonst noch sagen möchte

Das Medizinstudium ist nicht nur aufgrund der langen Dauer eine anstrengende Zeit, in welcher man eine deutliche persönliche Entwicklungen durchmacht, sondern ein Weg, der nicht immer geradlinig und für unterschiedliche Personen anders verläuft. Neben Erfolgserlebnissen gehören auch Unsicherheiten, Zweifel, Fehlschläge und das Überdenken eigener Pläne zum Studium und zur Ausbildung dazu.


Während meines Studiums und meiner bisherigen Ausbildung (inkl. Nebenstudien der Medizinischen Trainingstherapie und Clinical Research) hatte ich die Möglichkeit, viele unterschiedliche Bereiche der Medizin kennenzulernen – Hämatologie und Onkologie, über unterschiedlichste internistische Fäche, zur Notfallmedizin und Intensivmedizin sowie einige chirurgische Fächer. Parallel dazu war ich als Anatomie- und Sonographie-Tutor tätig, habe in unterschiedlichen chirurgischen Abteilungen mitgearbeitet während des Studiums, wissenschaftliche Arbeiten verfasst und konnte nationale sowie internationale Praktika und Ausbildungsaufenthalte absolvieren.


Gerade weil ich selbst verschiedene Wege ausprobiert habe, weiß ich, wie hilfreich der Austausch mit erfahrenen Kolleg:innen oder Mentor:innen sein kann. Oft geht es weniger darum, sofort die perfekte Entscheidung zu treffen, sondern vielmehr darum, Möglichkeiten kennenzulernen, Fragen stellen zu können und den eigenen Weg Schritt für Schritt zu entwickeln.


Als Mentor möchte ich daher nicht nur Wissen und Erfahrungen weitergeben, sondern auch einen ehrlichen Einblick in Studium, Forschung, Auslandsaufenthalte, Diplomarbeiten, Facharztausbildung und den klinischen Alltag geben. Besonders freue ich mich über Studierende, die neugierig sind, eigene Ideen mitbringen oder vielleicht noch gar nicht genau wissen, wohin ihr Weg führen soll.


Ich bin überzeugt, dass es in der Medizin nicht den einen „richtigen“ Karriereweg gibt. Mentoring kann dabei helfen, die vielen Möglichkeiten besser einzuordnen, Fehler zu vermeiden und vielleicht auch den Mut zu finden, neue Chancen wahrzunehmen.