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Detail

Anja Christina Weinhandl
Dr.med.univ. Anja Christina Weinhandl

Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie, MedUni Wien
Chirurgische Fächer

Tätigkeitsbereich: Fachärztin

Forschungsschwerpunkte: Kinder- und Jugendchirurgie mit Schwerpunkt Thoraxwanddeformitäten (Pectus excavatum, Pectus carinatum) sowie translationale Forschung in der Kinderchirurgie (Immunologie, Entzündungsforschung, Biomarker, klinische Studien)

Gruppengröße: 5

Kontakt: anja.weinhandl@meduniwien.ac.at

Was ich anbiete

Du interessierst dich für Kinderchirurgie, Forschung oder den Weg in die akademische Medizin?

Ich arbeite als Kinderchirurgin am AKH Wien mit Schwerpunkt allgemeine Kinderchirurgie und Thoraxwanddeformitäten (Pectus excavatum, Pectus carinatum). Im Mentoring möchte ich Einblicke in meinen klinischen Alltag und in die wissenschaftliche Arbeit neben dem Klinikbetrieb geben – von ersten Projekten bis zu Präsentationen und Kongressen.

Wichtig ist mir ein ehrlicher Einblick in den ärztlichen Berufsalltag: Wie funktioniert der Klinikbetrieb tatsächlich? Wie findet man seinen eigenen Weg zwischen Ausbildung, Forschung und Privatleben? Welche Chancen, aber auch Grenzen bringt eine Laufbahn in der Medizin mit sich?

Ich möchte nicht nur fachliches Wissen weitergeben, sondern auch Erfahrungen teilen, die im Studium oft zu kurz kommen. Fragen zu Karrierewegen, Forschung, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben oder ganz allgemein zum „Wie läuft das eigentlich?“ sind ausdrücklich willkommen.

Neugier, Eigeninitiative und offene Gespräche sind für mich die beste Grundlage für ein gelungenes Mentoring.

Was ich von den Studierenden erwarte

Mir ist wichtig, dass die Studierenden neugierig sind, eigene Fragen mitbringen und sich aktiv einbringen. Du musst noch nicht wissen, wohin dein Weg führen soll – Interesse und Offenheit sind mir wichtiger als Vorwissen. Verlässlichkeit, ein respektvoller Umgang und aktives Mitdenken sind für mich die Basis für ein gelungenes Mentoring; vieles andere ergibt sich dann von selbst.

Zeitliche Vorgaben für Treffen

Zu Beginn möchte ich ein erstes Treffen nutzen, um Erwartungen, Rhythmus, Form und Dauer der weiteren Termine gemeinsam festzulegen. Dabei erstellen wir einen groben Plan für das Semester/Studienjahr und halten fest, welche Themen und Erfahrungen im Mentoring im Vordergrund stehen sollen.

Was ich sonst noch sagen möchte

Neben meiner Tätigkeit in der Kinderchirurgie interessiere ich mich besonders für minimalinvasive Verfahren, Thoraxwanddeformitäten und klinisch-wissenschafltiche Projekte.

Als Ärztin und Mutter kenne ich die Fragen rund um Vereinbarkeit, Prioritäten und Grenzen aus dem eigenen Alltag und teile diese Erfahrungen gerne offen – auch dann, wenn nicht alles perfekt läuft.

Im Mentoring ist mir eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe wichtig: Es soll Raum geben für fachliche Themen, aber genauso für Zweifel, Umwege und persönliche Entscheidungen. Ich sehe Mentoring als gemeinsamen Prozess, bei dem beide Seiten lernen können, und freue mich auf Studierende, die neugierig sind und sich ehrlich einbringen möchten.