
Universitätsklinik für Frauenheilkunde, MedUni Wien
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Tätigkeitsbereich: Assistenzärztin, PhD-Studentin (N094)
Forschungsschwerpunkte: Fetalmedizin, pränataler Ultraschall, hypertensive Schwangerschaftserkrankungen
Gruppengröße: 5
Kontakt: christina.haberl@meduniwien.ac.at
Was ich anbiete
Im Rahmen des Mentoringprogramms möchte ich die Erfahrungen, die ich auf meinem bisherigen Weg – vom Diplomstudium über das PhD-Studium bis zum Beginn der Facharztausbildung – sammeln durfte, gerne an meine Mentees weitergeben und sie dabei unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden.
Persönliche Schwerpunkte des Mentorings:
- Einblicke in den Alltag als Assistenzärztin im universitären Setting (Shadowing für interessierte Mentees möglich)
- Erfahrungen rund um das PhD-Studium (N094): Wie läuft ein PhD-Studium ab? Was kann man erwarten? Und ist dieser Weg überhaupt der richtige für mich?
- Austausch über die Kombination Klinik, Wissenschaft und Lehre sowie verschiedene Karrierewege nach dem Medizinstudium
- Offener und gegenseitiger Austausch auf Augenhöhe – denn: „Everyone you will ever meet knows something you don't.“ (Kenneth A. Bruffee)
Was ich von den Studierenden erwarte
· Motivation und Interesse, die Mentoring-Treffen aktiv mitzugestalten und eigene Fragen sowie Erfahrungen einzubringen
· Offenheit für einen ehrlichen und respektvollen Austausch
· Wertschätzender und achtsamer Umgang innerhalb der Menteegruppe
· Verlässlichkeit und Pünktlichkeit
Zeitliche Vorgaben für Treffen
Persönliche Treffen 1x pro Monat im AKH oder in AKH-Nähe, die genauen Termine werden in der Gruppe abgestimmt.
Was ich sonst noch sagen möchte
Ich bin Assistenzärztin an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde. Meine persönliche Leidenschaft ist die Geburtshilfe, insbesondere die Fetalmedizin und die pränatale Ultraschalldiagnostik. Schon früh im Studium hat mich dieser Bereich des Faches fasziniert, da er eine besondere fachliche Vielfalt (Ultraschalldiagnostik, Genetik, Embryologie, ...) vereint und gleichzeitig eine sehr einfühlsame und verantwortungsvolle Betreuung von Patientinnen in besonders sensiblen Lebenssituationen erfordert.
Eine wichtige Rolle auf meinem bisherigen Weg spielten engagierte, authentische und motivierende Mentorinnen, die mich geprägt und inspiriert haben. Noch heute begleitet mich eine meiner damaligen Mentorinnen des Mentoringprogramms. Dafür bin ich unendlich dankbar. Umso mehr freut es mich, nun im Rahmen dieses Programms selbst Mentees auf ihrem Weg begleiten zu dürfen, Erfahrungen weiterzugeben und gemeinsam zu lernen und zu wachsen.