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Detail

Christopher Paschen
Dr. med. univ. Christopher Paschen

Universitätsklinik für Innere Medizin III, MedUni Wien
Internistische Fächer, Strahlentherapie und Radioonkologie

Tätigkeitsbereich: Assistenzarzt, Nephrologie

Forschungsschwerpunkte: Deep-Learning, Bildanalyse, Nierenerkrankungen

Gruppengröße: 4

Kontakt: christopher.paschen@meduniwien.ac.at

Was ich anbiete

Im Mentoringprogramm möchte ich die Studierenden begleiten und sie durch gezieltes Feedback motivieren, den nächsten Schritt in ihrer Karriere selbstständig wahrzunehmen. Inhaltlich möchte ich mich nicht auf meinen Fachbereich beschränken, sondern individuell auf die Wünsche der Mentees eingehen und ebenso andere Fachrichtungen beleuchten und Gäste zu den Treffen einladen. Zudem möchte ich den Studierenden die Möglichkeit von Famulaturen und KPJ an der Abteilung oder im Labor anbieten, sodass sie einen Gesamtblick über die Tätigkeit an einer Universitätsklinik erhalten und einem ggf. entstehenden Interesse mit wissenschaftlicher Mitarbeit und Diplomarbeitsbetreuung entgegenkommen. Als letzten wichtigen Punkt möchte ich Auslandsaufenthalte thematisieren, da ich sie für essentiell in der heutigen Zeit halte. Selbst habe ich 3 Semester im spanischsprachigen Ausland verbracht und noch Kontakte zu den jeweiligen Universitäten, die vielleicht einem Mentee zu einem Aufenthalt in Spanien oder Südamerika verhelfen können.
Zusammengefasst:

  • Allgemeine Informationen zum Studium und der klinischen Tätigkeit
  • Karriereplanung
  • Famulaturen und KPJ in der Klinik 
  • Einblick in wissenschaftliches Arbeiten
  • Möglichkeit der Diplomarbeitsbetreuung
  • Planung von Auslandsaufenthalten

Was ich von den Studierenden erwarte

  • Interesse – Fragen bringen den Mentoringprozess voran und zeigen, worauf entsprechend Wert gelegt werden muss.
  • Ehrlichkeit und Offenheit – als Rahmenbedingungen zu jedem Mentoringtreffen. 
  • Motivation und Engagement – Mentoring dient zur Förderung der Studierenden durch aktive Mitarbeit.

Zeitliche Vorgaben für Treffen

  • Es soll 1x pro Monat ein Treffen stattfinden. 
  • Voraussichtlicher Treffpunkt: Ebene 20, Roter Bettenturm.
  • Zeitlich und räumlich flexible Gestaltung möglich. Treffen sind auch außerhalb der MedUni Wien möglich.

Was ich sonst noch sagen möchte

Im Studium der Humanmedizin ist es oft notwendig wichtige Entscheidungen zu treffen, die den späteren Werdegang stark beeinflussen können. Darunter fallen Themen wie wissenschaftliche Mitarbeit und das Diplomarbeitsthema, sowie Famulaturen und KPJ an einer angestrebten Abteilung, ebenso wie das Absolvieren eines Auslandsaufenthalts. Nachdem ich selbst stark vom Senior-Mentoring-Programm profitiert habe, will ich den Studierenden selbst mit meinen Erfahrungen Rat geben, damit sie bei Fragen auf ihrem Weg durch das Medizinstudium und in das spätere Berufsleben Antworten finden können, die möglicherweise sonst im Studium nicht besprochen würden.
Selbst habe ich an der MedUni Wien mit Auslandsaufenthalten in Barcelona und Medellín studiert. Derzeit bin ich an der Universitätsklinik für Innere Medizin III tätig und arbeite an verschiedenen Forschungsprojekten. Die Verbindung aus Forschung, Klinik und Lehre an einer Universitätsklinik bietet einen sehr abwechslungsreichen Arbeitsalltag, der erfüllend, jedoch auch anstrengend ist. Gerne thematisiere ich die Vor- und Nachteile von verschiedenen Karrierezweigen, die den Studierenden als Absolventen der MedUni Wien zur Verfügung stehen werden.