
Department of Pathology, MedUni Vienna
Basic Science, Immunology, Molecular Biology, Pathology
Tätigkeitsbereich: Post-Doc
Forschungsschwerpunkte: Meine Forschung konzentriert sich auf die molekularen und zellulären Mechanismen der Autophagie, mit besonderem Schwerpunkt auf der lysosomalen Funktion, der chaperonvermittelten Autophagie (CMA) und der Rolle von LAMP-2-Proteinen bei Gesundheit und Krankheit. Dabei untersuche ich, wie Veränderungen in zellulären Qualitätskontrollmechanismen zur Entstehung und Entwicklung entzündlicher und autoimmuner Erkrankungen beitragen. Hierfür kommen Methoden der Molekularbiologie, Zellbiologie, Mikroskopie und Biochemie zum Einsatz.
Gruppengröße: 5
Kontakt: virginie.hubert@meduniwien.ac.at
Was ich anbiete
Als Mentorin möchte ich Studierende sowohl bei ihrer wissenschaftlichen Entwicklung als auch bei der Bewältigung der Herausforderungen einer akademischen Karriere unterstützen. Ich tausche mich gerne über Forschungsideen aus, helfe Studierenden dabei, kritisches Denken zu entwickeln, und ermutige sie, zunehmend eigenständige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu werden.
Ich kann Studierende insbesondere unterstützen bei:
- der Entwicklung wissenschaftlicher Fragestellungen und Hypothesen;
- der Planung von Experimenten und der Fehlersuche bei experimentellen Problemen;
- der kritischen Analyse und Interpretation von Daten;
- dem wissenschaftlichen Schreiben und der Präsentation wissenschaftlicher Inhalte;
- der Planung eines PhD-Projekts und der Entwicklung einer Forschungsstrategie;
- der Diskussion von Karrieremöglichkeiten innerhalb und außerhalb der Wissenschaft.
Da ich in Belgien, Großbritannien und Österreich studiert und gearbeitet habe, teile ich auch gerne meine Erfahrungen mit einer internationalen wissenschaftlichen Karriere, der Anpassung an neue Forschungsumgebungen und der Vereinbarkeit von Forschung und Familienleben.
Ich bin der Überzeugung, dass Mentoring ein unterstützendes Umfeld schaffen sollte, in dem sich Studierende wohlfühlen und sowohl wissenschaftliche als auch karrierebezogene Fragen offen ansprechen können.
Ich biete auch das Thema "Studieren mit Kind" an.
Was ich von den Studierenden erwarte
Ich schätze Studierende, die motiviert und neugierig sind und sich aktiv in ihre wissenschaftliche Entwicklung einbringen. Eine erfolgreiche Mentoring-Beziehung basiert für mich auf offener Kommunikation, gegenseitigem Respekt, Verlässlichkeit und der Bereitschaft, Ideen, Herausforderungen und neue Perspektiven gemeinsam zu diskutieren.
Ich ermutige Studierende, Verantwortung für ihre eigenen Projekte zu übernehmen, und biete gleichzeitig die notwendige Begleitung und Unterstützung, damit sie sich zu selbstständigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern entwickeln können.
Zeitliche Vorgaben für Treffen
Der Zeitplan für die Treffen ist flexibel und findet in der Regel einmal im Monat statt. Die Termine können an die individuellen Bedürfnisse der Mentees angepasst werden. Je nach den zu besprechenden Themen können die Treffen einzeln oder in kleinen Gruppen stattfinden.
Was ich sonst noch sagen möchte
Wissenschaftliche Forschung ist spannend, bereichernd und bietet zahlreiche Möglichkeiten – sie kann jedoch auch herausfordernd sein. Im Laufe meiner eigenen Karriere habe ich Erfahrungen mit dem Wechsel zwischen verschiedenen Ländern, der Anpassung an unterschiedliche Forschungsumgebungen und der Vereinbarkeit einer akademischen Karriere mit dem Familienleben gesammelt. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, dass es nicht den einen „richtigen“ Karriereweg gibt.
Ich möchte ein Mentoring-Umfeld schaffen, in dem Studierende offen über wissenschaftliche Herausforderungen, berufliche Entscheidungen und ihre persönliche Entwicklung sprechen können. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass Mentoring ein wechselseitiger Prozess ist: Ich möchte meine eigenen Erfahrungen weitergeben und freue mich zugleich darauf, von Studierenden mit unterschiedlichen Hintergründen, Perspektiven und Ideen zu lernen.