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Detail

Sam Augustine Kandathil
Dr.med.univ. Sam Augustine Kandathil

Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, MedUni Wien
Anatomie und Histologie, Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten

Tätigkeitsbereich: Assistenzarzt im 3. Ausbildungsjahr

Forschungsschwerpunkte: Onkologische Grundlagenforschung (Head and Neck Sqamous Cell Carcinoma); anatomische Studien (beitragend zu endoskopischen Nebenhöhlenchirurgie und zur rekonstruktiven Chirurgie)

Gruppengröße: 3

Kontakt: sam.kandathil@meduniwien.ac.at

Was ich anbiete

Ich habe 2020 mein Medizinstudium abgeschlossen und bin froh, dass ich seit 2024 letztendlich in meinem Traumfach HNO angekommen bin. Ich möchte anfangs kurz festhalten: Noch bin ich kein Facharzt – mein Fokus als Mentor liegt deswegen nicht in der Vermittlung von fachspezifischem Wissen.

Ich biete meinen Mentees ungefilterte Einblicke in meinen klinischen Berufsalltag, sprich: allgemeine Ambulanz, OP, Nachtdienst. Ebenso sind Einblicke in das Forschungslabor der HNO (Grundlagenforschung) möglich, wo ich seit 2018 mitarbeite; bei Interesse auch in andere Forschungsprojekte dank laufender Kollaboration mit der Anatomie (angewandte Forschung).

So hoffe ich, dass ich Studierenden eine realistische Vorstellung geben kann, was es bedeutet, sich für eine universitäre Ausbildung/Karriere zu entscheiden. Rein praktisch bedeutet das, dass man sich neben der Klinik auch für Forschung und Lehre begeistert und dafür verantwortlich ist.

Während meines Medizinstudiums hatten mehrere Wegbegleiter:innen großen Einfluss auf mich – nicht nur fachlich, sondern auch auf meine persönliche Haltung. Was ich von ihnen mitgenommen habe war selten eine Antwort, öfter eine Art, Fragen zu stellen. Deshalb liegt mir Teaching seit dem Studium am Herzen und ich möchte das, was ich erfahren durfte, auch weitergeben. Kurzum: Mentoring ist für mich nicht nur ein Werkzeug zur Karriereoptimierung, sondern die Möglichkeit, einander auf Augenhöhe zu begegnen, voneinander zu lernen und Neues zu entdecken.

Was ich von den Studierenden erwarte

Für mich sind folgende Punkte wichtig: Ehrlichkeit, Vertraulichkeit und Neugier.

Ehrlichkeit – mir und dir selbst gegenüber. Dazu zählt auch ein ehrliches „das ist gerade doch nicht meins".

Vertraulichkeit – alles, was bei unseren Treffen besprochen wird, wird vertraulich behandelt. So kann ein Raum für offene Gespräche geschaffen werden.

Neugier – die Bereitschaft, dich auf Unbekanntes einzulassen und dich davon begeistern zu lassen. Dahinter steht eine Haltung, die mir wichtiger ist als jede Vorkenntnis: die Bereitschaft zu lernen und an sich selbst zu arbeiten.

Zeitliche Vorgaben für Treffen

Die Treffen finden mindestens einmal pro Monat statt, mindestens 1 Stunde.

Das erste Treffen zum Kennenlernen findet im Oktober vorzugsweise abends im AKH statt; danach auch gerne in anderen Settings. Generell möchte ich gerne Ort und Zeit des nächsten Treffens gemeinsam zum Schluss des Vortermins bestimmen.

Was ich sonst noch sagen möchte

Da ich neben dem Mentoring Programm auch andere Studierende betreue, werde ich meine Gruppengröße absichtlich kleiner als üblich halten (max. 3), um eine optimale Betreuung für alle gewährleisten zu können.

Ich bin neben meiner Funktion als Assistenzarzt auch aktuell als PhD Student im Programm "Musculoskeletal and Dental Research" eingeschrieben.

In meiner Freizeit höre ich gerne verschiedenste Musikgenres, flitze mit meinem Rennrad durch Wien Umgebung und schätze Gegenstände mit nachhaltigem Design.

Ich freue mich auf ein Kennenlernen!