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Detail

Johanna Tichy
Dr.med.univ. Johanna Tichy

MedUni Wien
Anästhesie und Intensivmedizin

Tätigkeitsbereich: Herz-Thorax-Gefäßchirurgische Anästhesie und Intensivmedizin

Forschungsschwerpunkte: akutes Nierenversagen; Dialyse; ECMO

Gruppengröße: 5

Kontakt: johanna.tichy@meduniwien.ac.at

Was ich anbiete

  • Einblick in den klinischen Alltag der Anästhesie und Intensivmedizin (inkl. Begleitung in die Klinik)
  • Unterstützung bei der individuellen Karriereplanung
  • Unterstützung beim Finden von Diplomarbeitsthema und -betreuerIn
  • Austausch über die Vereinbarkeit Studium und zeitlich intensiven Hobbies
  • Austausch über rettungsdienstliche Tätigkeiten parallel zum Studium
  • Austausch über Erfahrungen bei einem Auslandsaufenthalt (im Studium und in der Facharztausbildung)
  • Überblick über die möglichen universitären Karrierewege (inkl. wissenschaftlicher Mitarbeit, Fortbildungsmöglichkeiten etc.)
  • Austausch über Vereinbarkeit von Klinik und parallelem Doktoratsstudium

Was ich von den Studierenden erwarte

  • Ein grundsätzliches Interesse an Anästhesie und Intensivmedizin ist von Vorteil. Nicht jeder meiner Mentees soll unbedingt Anästhesist/Intensivmediziner werden wollen, aber ein gewisses Interesse an meiner klinisch/wissenschaftlichen Tätigkeit sollte gegeben sein.
  • Ich wünsche mir, dass vereinbarte Treffen eingehalten werden. Wenn du ohnehin nicht zu den vereinbarten Treffen kommen möchtest, melde dich bitte gar nicht an.
  • Im Rahmen unserer Mentoring-Gruppe sollen alle offen miteinander kommunizieren können. Dabei werden bestimmt auch sensible Themen behandelt, die wir nicht nach außen tragen wollen.
  • Ich unterstütze gerne bei der Suche von Diplomarbeitsthema und Diplomarbeitsbetreuer, werde aber sicher nicht jeden Mentee im Rahmen einer Diplomarbeit selbst betreuen können. Deine Erwartung sollte also primär ein gutes Mentoring sein.

Zeitliche Vorgaben für Treffen

Mein Wunsch wäre es, dass wir uns etwa einmal pro Monat in der Gruppe treffen. Diese Treffen können im AKH stattfinden, müssen sie aber definitiv nicht. Zeit, Ort und Aktivität müssen einfach für alle passen! Begleitung in den OP oder auf die Intensivstation ist sowohl untertags als auch in Diensten abends oder am Wochenende gerne möglich.

Was ich sonst noch sagen möchte

Ich habe während meines Studiums ein sehr zeitintensives Hobby, regelmäßige Dienste im Rettungsdienst und einen Auslandsaufenthalt (als freemover) gut unter einen Hut bringen können.

Inzwischen bin ich im letzten Jahr meiner Facharztausbildung für Anästhesie und Intensivmedizin, absolviere parallel das Doktoratsstudium (n790), habe die Notarztausbildung absolviert und bereits ein Jahr im Ausland gearbeitet. Ich freue mich, wenn ich dir kleine Einblicke verschaffen und dich auf deinem medizinischen und persönlichen Weg ein bisschen begleiten kann.

Während meines Studiums habe ich mich weder in der Anästhesie/Intensivmedizin noch forschend oder am AKH arbeitend gesehen. Mit dem richtigen Mentor kann das aber plötzlich alles großen Spaß machen :)