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Detail

Susanne Mayer
Assoz.-Prof. MMag. Dr. Dr. Susanne Mayer

Abteilung für Gesundheitsökonomie, Zentrum für Public Health
Public Health

Tätigkeitsbereich: Gesundheitsökonomie, Public Health

Forschungsschwerpunkte: Ökonomische Evaluationen, Ungleichheitsforschung, Health Services Research

Gruppengröße: 5

Kontakt: susanne.mayer@meduniwien.ac.at

Was ich anbiete

Als Gesundheitsökonomin begleite ich Studierende mit Interesse an Gesundheitsökonomie, Versorgungsforschung und Public Health bei der inhaltlichen und methodischen Ergänzung und Entwicklung ihrer wissenschaftlichen Laufbahn. Mein Forschungs- und Lehrfokus liegt auf ökonomischen Evaluationen im Zusammenhang mit klinischen Studien, Kostenanalysen, intersektoralen Fragestellungen sowie gesundheitsbezogener Ungleichheit, wozu ich auch an verschiedenen in- (zB Institut für Höhere Studien) und ausländischen (zB London School of Economics) geforscht habe und entsprechend vernetzt bin (zB als Vize-Präsidentin der Austrian Health Economics Association). Diplomarbeitsbetreuungen sind möglich.

Ich biete auch das Thema "Studieren mit Kind" an.

Was ich von den Studierenden erwarte

Ich freue mich auf Studierende, die eigenständig denken, kritisch hinterfragen und Interesse an gesundheitsökonomischen oder gesundheitssoziologischen Fragestellungen mitbringen. Offenheit für methodische Vertiefung sowie ein gewisses Maß an Selbstorganisation und Verlässlichkeit sind mir im Mentoring besonders wichtig.

Zeitliche Vorgaben für Treffen

Treffen vor Ort am Zentrum für Public Health (vormittags bis 14 Uhr) oder abends (außerhalb der Universität) möglich.

Was ich sonst noch sagen möchte

Gesundheitsökonomisches Wissen wird für Medizinstudierende immer wichtiger, weil medizinische Entscheidungen zunehmend im Spannungsfeld zwischen individueller Patientenversorgung und begrenzten Ressourcen getroffen werden müssen.

Wissenschaftliche Arbeit ist Teamarbeit, Gesundheitsökonomie interdisziplinär. Ich sehe Mentoring als Gelegenheit für beidseitiges Lernen und Austausch auf Augenhöhe. Mein Ziel ist es, Studierende zu ermutigen, ihr eigenes gesundheitsökonomisches Forschungsinteresse zu schärfen und potentiell einen Plan zur Entwicklung eines entsprechenden Forschungsprofils gemeinsam zu entwerfen.