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Detail

Christina Binder Rodriguez
Dr.med.univ. Christina Binder Rodriguez, PhD

Allgemeines Krankenhaus Wien, Medizinische Universität Wien, Abteilung für Innere Medizin II
Internistische Fächer

Tätigkeitsbereich: Kardiologie, Klinik, Forschung und Lehre

Forschungsschwerpunkte: Echokardiographie, Kardiale Amyloidose, Herzinsuffizienz, Klappenvitien, Renin-angiotensin system

Gruppengröße: 5

Kontakt: christina.binder@meduniwien.ac.at

Was ich anbiete

Als Mentorin möchte ich meine Erfahrungen und Einblicke weitergeben, die ich auf meinem bisherigen Weg an einer universitären Klinik gesammelt habe. Ich biete Orientierungshilfe und persönliche Erfahrungsberichte zur Karriereplanung im klinischen und wissenschaftlichen Bereich – insbesondere zur Vereinbarkeit von Klinikalltag und Forschung.

Weitere Schwerpunkte meines Mentorings sind:

  • Einstiegsmöglichkeiten in wissenschaftliche Mitarbeit und Forschungsprojekte inkl. Diplomarbeit
  • Informationen und Tipps zum PhD-Programm an der MedUni Wien
  • "Shadowing" in Tag und/oder Nachtdiensten mit Schwerpunkt auf Echokardiographie, kongenitale und erworbene Vitien und Intensivmedizin.
  • Strategien für langfristige Karriereplanung: Vom Studium zur Facharztausbildung und darüber hinaus
  • Planung und Organisation von Auslandsaufenthalten im Rahmen von Studium oder Forschung
  • Persönlichkeitsentwicklung: Zeitmanagement, Umgang mit Stress, Entscheidungskompetenz und Resilienz
  • Unterstützung bei Bewerbungen (z. B. für Stipendien, Forschungsprogramme, Auslandsaufenthalte)
  • Förderung von Gleichstellung und Sichtbarkeit von Frauen in der universitären Medizin

Ich freue mich darauf, Studierende in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu begleiten, individuelle Fragen zu beantworten und gemeinsam Wege zu finden, wie sie ihre Ziele erreichen können

Was ich von den Studierenden erwarte

Ich wünsche mir von Mentees Offenheit, Eigeninitiative und Interesse an Austausch auf Augenhöhe. Das Mentoring lebt vom beidseitigen Engagement – daher ist es mir wichtig, dass Studierende mit konkreten Fragen, Themen oder Zielen ins Gespräch kommen oder bereit sind, diese gemeinsam zu entwickeln.

Idealerweise bringen Mentees:

  • Bereitschaft zur aktiven Auseinandersetzung mit ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung
  • Offenheit für ehrliches Feedback und Reflexion
  • Verlässlichkeit bei der Vereinbarung von Terminen
  • Respektvollen Umgang und eine wertschätzende Kommunikation

Mentoring ist kein fertiger Karriereplan, sondern ein gemeinsamer Prozess – wer neugierig ist, gerne dazulernt und sich auch einmal aus der Komfortzone wagt, ist herzlich willkommen.

Zeitliche Vorgaben für Treffen

Ich plane, mich etwa 1–2 Mal pro Monat mit meinen Mentees zu treffen. Die Termine stimmen wir flexibel und gemeinsam ab – je nach Verfügbarkeit und Bedarf.

Die Treffen können sowohl in der Gruppe stattfinden (z. B. für allgemeine Themen und Austausch), als auch in Einzel- oder Zweiergesprächen – insbesondere, wenn es um klinisches Shadowing oder individuellere Fragen geht. Ziel ist es, eine gute Balance zwischen Verbindlichkeit und Flexibilität zu finden

Was ich sonst noch sagen möchte

Ich bin ab September/Oktober 2025 Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie an der Medizinischen Universität Wien mit klinischem und wissenschaftlichem Schwerpunkt in der Echokardiographie, kardialen Amyloidose, angeborenen und erworbenen Vitien sowie der Intensivmedizin. Zusätzlich habe ich ein PhD-Studium im Programm Vascular Biology abgeschlossen.

Internationale Erfahrung konnte ich sowohl im Rahmen des KPJ (u. a. in Hamburg und Australien) als auch durch einen einjährigen Forschungsaufenthalt am Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles sammeln. Dort war ich Teil eines interdisziplinären Projekts zur Anwendung künstlicher Intelligenz in der echokardiographischen Beurteilung von Herzklappenerkrankungen.

Im Mentoring möchte ich authentische Einblicke in unterschiedliche Karrierewege innerhalb der universitären Medizin geben – von der klinischen Tätigkeit über Forschung bis hin zu internationalen Möglichkeiten. Ich sehe Mentoring als einen offenen, ehrlichen Austausch, in dem auch Fragen Platz haben, die im regulären Studienalltag oft zu kurz kommen.

Ich freue mich darauf, interessierte Studierende ein Stück ihres Weges zu begleiten und bei der Entwicklung individueller Ziele und Perspektiven zu unterstützen.