
Universitätsklinik für Innere Medizin III, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, MedUni Wien
Internistische Fächer
Tätigkeitsbereich: Assistenzarzt, PhD-Student
Forschungsschwerpunkte: Hepatologie
Gruppengröße: 5
Kontakt: paul.thoene@meduniwien.ac.at
Was ich anbiete
Ich freue mich sehr über alle Studierenden, die sich aus Eigeninitiative und persönlichem Interesse bei mir bewerben. Im Gegenzug für das erbrachte Interesse nehme ich es mir zum Ziel, alle Teilnehmenden auf einer persönlichen Ebene abzuholen und sie proaktiv an meiner Seite im medizinsichen Alltag mitzunehmen. Je nach individuellem Interesse gilt hier: The sky is the limit.
Konkret heißt das:
- Vielseitige klinische Einblicke durch Shadowing in der Ambulanz/Station/Interventionen
- Nicht nur passive Teilnahme, sondern Fokus auf aktive Mitarbeit
- Einblicke in Wissenschaft und Forschung
- Networking und Vermittlung von Famulaturen, Praktika etc., sowie Ausblicke in andere Disziplinen …
Was ich von den Studierenden erwarte
- Wichtig sind mir Eigenschaften wie Eigeninitiative, Freiwilligkeit, Motivation
- Noch wichtiger sind mir ein wertschätzender Umgang, Empathie, Selbstreflexion
- Zusätzlich Out-of-the-Box-Denken für gute Diskussionen/Fachsimpeleien
Zeitliche Vorgaben für Treffen
Treffen etwa alle zwei Monate um Regelmäßigkeit aufzubauen.
- Ort: AKH Wien oder virtuell
- Zeit: Nachmittags/abends
Die Rahmenbedingungen sind flexibel und richten sich nach den Bedürfnissen der Teilnehmer:innen.
Was ich sonst noch sagen möchte
Während des Studiums habe ich selbst den Austausch mit Mentor:innen immer sehr geschätzt. So lernte ich die verschiedensten Menschen im Gesundheitssystem kennen und kam zu den interessantesten Möglichkeiten. Genau das möchte ich meinen Mentees ermöglichen und freue mich sehr, alle Interessierten persönlich kennen zu lernen. Der nächste und meiner Meinung nach wichtigste Schritt ist ein individuell erstelltes Mentoring.
Zu beachten ist:
Im kommenden Semester steht bei mir eine Abteilungsrotation an, weswegen ich meine klinische Tätigkeit kurzfristig nicht ausüben werde. Das wird selbstverständlich in der Planung der Mentoring-Sessions berücksichtigt.