
Universitätsklinik für Frauenheilkunde, MedUni Wien
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Tätigkeitsbereich: Zell- und Molekularbiologie
Forschungsschwerpunkte: Plazenta, Trophoblast, Schwangerschaftserkrankung, Organoide, stem cells
Gruppengröße: 5
Kontakt: martin.knoefler@meduniwien.ac.at
Was ich anbiete
Informationen und Austausch über wissenschaftliche Karriere im In- und Ausland, Förderlandschaft in Österreich, Klinik mit Forschung verbinden,
Tipps und Tricks zur Erstellung einer Diplomarbeit, Erlernen und Verbesserung von Präsentationstechniken für Kongresse, Überblick über Forschungsrichtungen in der Geburtshilfe und Gynäkologie, Informationen über internationale Forschungsgruppen in diesen Bereichen, Überblick über neueste molekularbiologische Techniken, Möglichkeit die eine oder andere molekularbiologische Technik innerhalb des Team der Reproductive Biology Unit zu erlernen.
Was ich von den Studierenden erwarte
Von den Mentees würde ich mir wissenschaftliches Interesse, gute Kommunikation und ein offenes Gesprächsklima wünschen, sowie Mitarbeit im Sinne von Kurzvorträgen, um die Präsentationstechnik zu verbessern.
Zeitliche Vorgaben für Treffen
Nach Rücksprache flexible Treffen ca. 4-5 mal im Semester. Ort: Konferenzraum Leitstelle 5Q, MedUni Wien
Was ich sonst noch sagen möchte
Als wissenschaftlicher Arbeitsgruppenleiter der Abteilung für Geburtshilfe und feto-maternale Medizin, erfahrener Lehrender an der MedUni Wien sowie ehemaliger administrativer Leiter der Forschungsflächen der Frauenheilkunde habe ich mit unterschiedlichsten Aufgaben und Menschen zu tun. Mein zurzeit 12-köpfiges wissenschaftliches Team, genannt Reproductive Biology Unit, schätzt vor allem meine Begeisterung, Offenheit und Teamfähigkeit bei der Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen. Gute Kommunikation und Interaktion war auch der Schlüssel, um letztlich unsere international renommierte Arbeitsgruppe, im Bereich Plazentafunktion und Entstehung von Schwangerschaftserkrankungen, aufbauen und etablieren zu können. Ein lockerer und respektvoller Umgang mit Mitarbeitern/-innen und Studenten und Studentinnen ist mir sehr wichtig. Ich sehe das nicht nur als Voraussetzung für qualitativ gute Forschung, sondern auch für ein erfolgreiches Mentoring. Beratung und Hilfestellung kann ich natürlich vor allem in Hinblick auf wissenschaftliche Karriere und Möglichkeiten für unsere Studierenden geben, da ich unterschiedlichste Institute, Forschungsrichtungen, Ausbildungs- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen meines Biochemie-Studiums (Uni Wien), während meiner Postdoc-Zeit (Lausanne) und danach als Principal Investigator kennengelernt habe. Durch meine langjährige Tätigkeit an der MedUni Wien und administrative Leitungsfunktion habe ich allerdings auch einen guten Einblick in die Strukturen und Abläufe innerhalb der Klinik/MedUni Wien.