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Detail

Peter Mikosch
Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Mikosch, HCM-AE

2. Medizinische Abteilung, Landesklinikum Mistelbach, 2130
Allgemeinmedizin, Basisausbildung, Internistische Fächer, Notfallmedizin, Radiologie und Nuklearmedizin

Tätigkeitsbereich: Klinik und Forschung

Forschungsschwerpunkte: Osteoporose, Schilddrüse, Mb. Gaucher, Gastroenterologie

Gruppengröße: 5

Kontakt: peter.mikosch@yahoo.com

Was ich anbiete

  • Einblicke in den klinischen Alltag mit Betreuung von PatientInnen
  • Einblicke in diversen Untersuchungen (Sonographie, Endoskopie, diverse Biopsien)
  • Schnuppertage und Famulatur am Landesklinikum Mistelbach möglich (an der 2. Medizinischen Abteilung bzw. auch in Kombination mit anderen Abteilungen)
  • Organisation von Hospitation in Gruppenpraxis 
  • Beratung hinsichtlich Karriereplanung
  • Informationen zu Auslandsaufenthalten
  • Betreuung Diplomarbeit

Was ich von den Studierenden erwarte

Interesse an Innerer Medizin, Nuklearmedizin oder Allgemeinmedizin

Themen die Studenten beschäftigen und wir dann gemeinsam besprechen und bearbeiten

Gruppenzusammenhalt und Teambuilding

Zeitliche Vorgaben für Treffen

  • 1-mal im Monat
  • Besprechungen zu diversen Themen am Nachmittag, in Absprache mit den Studenten
  • Klinische Praktika, Hospitationen nach Terminvereinbarung

Was ich sonst noch sagen möchte

Ich begann meine Ausbildung zum Allgemeinmediziner im Landesklinikum Klagenfurt, wo ich danach noch zusätzlich die Facharzt Ausbildung zum Nuklearmediziner absolvierte. Nach Jahren auf der Nuklearmedizin folgte ich meinen Wunsch auch Facharzt für Innere Medizin zu werden. Nach Abschluss der Facharztausbildung Innere Medizin folgte ich meiner Liebe zu Gastroenterlogie und Endokrinologie und vertiefte meine Ausbildung in diesen beiden Sonderfächern.

Nach 18 Jahren im Klinikum Klagenfurt suchte ich nach neuen persönlichen Herausforderungen So kam es, dass ich nach Wien ins Hanusch Krankenhaus auf die Innere Medizin wechselte. Parallel dazu absolvierte ich an der MUW meine Professur für Innere Medizin.

Es folgten Jahre in der Niederlassung, wo ich Erfahrungen in Gruppenpraxen und als Belegarzt an der PK-Döbling, Rudolfinerhaus und Confraternität sammeln konnte und so Einblicke auch in diese Bereiche des Gesundheitssystems gewinnen konnte,

Nach der Niederlassung entschied ich mich wieder ins Spital zurückzukehren und leitete von 2015 bis 2016 die Innere Medizin im Krankenhaus Oberpullendorf.

2017 wechselte ich ins Landesklinkum Mistelbach, wo ich die Leitung der Inneren Medizin II mit Schwerpunkten Gastroenterologie, Endokrinologie und Onkologie übernommen habe.

Ich leite meine Abteilung sehr gerne und stehe täglich selbst im Geschehen, sei es bei der Betreuung der PatientInnen, sei es in der Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, ERCP), in den Ambulanzen (Schilddrüse, Osteoporose, Leber, chronisch entzündliche Darmerkrankungen), Assistenzärzte und Turnusärzte in der Ausbildung, Fachärzte in der Zusatzausbildung oder bei komplexen Fragestellungen zu unterstützen oder einfach für mein Team da zu sein.

Meine wissenschaftlichen Aktivitäten beziehen sich auf Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen und Mb. Gaucher, eine seltene lysosomale Speichererkrankung.

Zu Mb. Gaucher absolvierte ich 2007 einen Forschungsaufenthalt am Royal Free Hospital in London, der mich persönlich sehr bereicherte.

Da mir lehren sehr wichtig ist, bringe ich mich auch in die Lehre an der Medizinischen Universität Wien seit Jahren ein.

Während des Studiums stellen sich viel Fragen:

·       Wie die weitere berufliche Laufbahn nach der Promotion aussehen soll?

·       Welches Fach soll ich anstreben?

·       Was soll ich zuerst machen: eine Ausbildung zum Allgemeinmediziner oder doch gleich eine Facharztausbildung?

·       Wie kann ich Beruf und Familie vereinbaren?

·       …und vieles mehr

Auch mich haben diese Fragen beschäftigt und daher möchte ich eine Hilfestellung und Orientierung den Studenten anbieten.

Ich habe ein breites Spektrum in der Medizin gesehen, im niedergelassenen Bereich wie im Krankenhaus, Erfahrungen im Ausland gesammelt und freue mich meine Erfahrungen und Erlebnisse mit Mentees zu teilen und auch Einblicke in den klinischen Alltag zu ermöglichen.

So möchte ich mit dem Mentoring euch gerne bei der Planung eurer Zukunft unterstützen, seit es bei der Karriereplanung, bei der Diplomarbeit oder gar beim Erstellen einer ersten gemeinsam verfassten Publikation.

Ich freue mich auf ein spannendes Jahr!