
Universitätsklinik für Innere Medizin I, MedUni Wien
Internistische Fächer
Tätigkeitsbereich: Onkologie, Ärztin in Ausbildung
Forschungsschwerpunkte: Hirnmetastasen: Gewebeanalysen & Prognosefaktoren
Gruppengröße: 5
Kontakt: ariane.steindl@meduniwien.ac.at
Was ich anbiete
Universitätsklinikum oder peripheres Spital? Internist oder Chirurgie? Inland oder Ausland? Diplomarbeit bereits früh im Studium beenden oder erst später? 70-Stunden-Woche oder Privatleben? PhD ja oder nein? …
Diese und noch mehr Fragen stellen sich Medizinstudierende immer wieder im Laufe des Studiums zu unterschiedlichen Zeiten. Aus eigener Erfahrung kann ich hier nur sagen, dass es essentiell ist jemanden zu haben, der einem nicht nur einen ehrlichen Einblick in die klinische sowie wissenschaftliche Arbeit gibt, sondern einen auch dabei begleitet für sich ganz individuell die Antworten auf diese Fragen zu finden – und diejenige möchte ich für meine Mentees sein.
Ein kleiner Auszug der Themen, die im Rahmen der Treffen gemeinsam besprochen und erarbeitet werden können:
*Persönliche, ehrliche Gespräche und Diskussionen über Themen, die die Mentees bewegen Diplomarbeitsplanung. Alltag als junger Arzt/Ärztin. Work-Life-Balance. KPJ. Karrierewege – Universitätsklinikum? Fachrichtung? … Da möchte ich mich ganz nach den Interessen meiner Gruppe richten.
*Einblicke in den klinischen Alltag an einer onkologischen Abteilung. Shadowing in der klinischen Routine – wie sieht der klinische Alltag an der Onkologie aus? Gegebenenfalls auch praktische Übungen: Wie überbringe ich schlechte Nachrichten? Wie führe ich end-of-life discussions? Besprechung spannender Patientenfälle-> Krebs ist nicht gleich Krebs!
*Unterstützung bei der Erarbeitung der Diplomarbeit (gegebenenfalls auch Betreuung)
Wie finde ich ein zu mir passendes Thema? Wie finde ich den passenden Betreuer? Was ist ein Projektplan? Wie recherchiere ich am effektivsten? Welche Deadlines sind zu beachten? Welche Stolpersteine könnten mir begegnen?
*Besprechung möglicher Karrierewege im sowie außerhalb des Universitätsklinikums
Was ist ein PhD, und muss ich das machen? Welche der unterschiedlichen PhD-Formen passt zu mir? Wie und wann starte ich mit dem PhD? Funktioniert die Kombination aus Klinik, Lehre & Wissenschaft? Wann ist man habilitiert? Kann ich Karriere auch außerhalb des Universitätsklinikums machen?
Was ich von den Studierenden erwarte
Genauso wie ich echte Einblicke und Unterstützung geben werde, erwarte ich von meinen Mentees ein echtes Interesse am Mentoring.
Ich bin davon überzeugt, wenn das gegeben ist, folgen andere Anforderungen meinerseits wie pünktliches Erscheinen zu Terminen, offene und empathische Kommunikation in der Gruppe sowie Interesse an der inneren Medizin, insbesondere der Onkologie, ganz von selbst.
Meine Gruppe kann aus maximal 6 Mentees bestehen, wobei mir der Wissens- sowie Ausbildungsstand der Studierenden ganz gleich ist, solange die oben genannten Anforderungen gegeben sind.
Zeitliche Vorgaben für Treffen
Ich empfehle anfangs ein Treffen 1x/Monat.
Hierbei werde ich immer einen Doodle-Link mit mehreren möglichen Terminvorschlägen versenden. Im Falle von stressigen Phasen (z.B.: SIP-Zeit) können die Intervalle natürlich dementsprechend auch angepasst werden. Ort kann ganz individuell vereinbart werden – hierbei bin ich ganz offen.
Was ich sonst noch sagen möchte
Nach nun 5 Jahren als Ärztin in Ausbildung an der Klinischen Abteilung für Onkologie und eines abgeschlossenen PhD-Studiums bin ich davon überzeugt meinen Mentees einen ausreichenden Einblick sowohl in die klinischen als auch wissenschaftlichen Tätigkeiten als Arzt/Ärztin in einem Universitätsklinikum geben zu können.
Gleichzeitig ist das Ende des Studiums noch nicht allzu lange her, weshalb ich auch noch viel Input zu offenen Fragen innerhalb des Studiums wie z.B. SIP-, Sezierkurs-, Tertial-, oder KPJ-Zeit geben kann. Weiters habe ich bis dato bereits mehrere Diplomarbeiten betreut und positiv abgeschlossen, und kann auch in dieser Richtung mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Ich bin eine begeisterte Onkologin, die sich darauf freut ihr Wissen, ihre Freude sowie die Begeisterung an so einem dynamischen Fach wie der Onkologie sowie der Arbeit als Ärztin in der modernen Zeit weiterzugeben.
Ich freue mich auf den Austausch, die vielen offenen Fragen und die Möglichkeit des Unterstützen-Könnens mit dem Ziel, dass auch meine Mentees später in ihrem Leben mit der gleichen Begeisterung ihrer Arbeit als Arzt oder Ärztin nachgehen werden können.