
Center for Reproduction, Metabolism and Molecular Medicine, Department of Medicine, Karolinska Institutet
Chirurgische Fächer, Life Sciences
Tätigkeitsbereich: PostDoc
Forschungsschwerpunkte: Tissue Engineering mit (Spinnen-)seidenbasierten Materialien
Gruppengröße: 4
Kontakt: sarah.stadlmayr@meduniwien.ac.at
Was ich anbiete
- Einblick in die präklinische und interdisziplinäre Forschung (Was bedeutet es Forschung an der MUW bzw an medizinischen Universitäten im Ausland zu betreiben?)
- Informationen, Tipps und Tricks für das PhD-Studium und PostDoc
- Work-Life-Balance
- Hilfe bei wissenschaftlichen Arbeiten (Wahl des Themas, richtiger Zeitpunkt für die Diplomarbeit, ...).
- Information zu außeruniversitären Fortbildungsmöglichkeiten
- Einblick und Tipps zu Auslandsaufenthalten
- Gerne gehe ich auch auf eure Fragen ein :)
Was ich von den Studierenden erwarte
Von meinen Mentees erwarte ich mir Interesse an meinen Themengebiet und dem Mentoring-Programm. Weiters wünsche ich mir, dass vereinbarte Termine eingehalten werden und sich die Student:innen auch gegenseitig unterstützen.
Zeitliche Vorgaben für Treffen
Flexible Gestaltung der virtuellen Treffen, wobei ich mich idealerweise einmal pro Monat (einzeln oder in der Gruppe) treffen möchte um euch bestmöglich über das gemeinsame Mentoring-Jahr zu begleiten.
Was ich sonst noch sagen möchte
Im Rahmen meiner ehemaligen PhD-Forschung an der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie, untersuchte ich den Einsatz von Spinnenseide in der Nervenrekonstruktion. Nach meinem PhD habe ich mich für ein Erwin Schrödinger Fellowship gemeinsam mit dem Department of Medicine am Karolinska Institutet beworben, wo ich nun in der Forschungsgruppe von Anna Rising an unterschiedlichsten (Spinnen-)seidenbasierten Biomaterialien und deren Einsatz in der Medizin forsche. Durch mein interdisziplinäres Themenfeld (Medizin, Biochemie, Tissue Engineering), habe ich Einblick in unterschiedlichste Institute, wodurch ich meinen Mentees nicht nur meine Erfahrung aus der Forschung an der Medizinischen Universität Wien, sondern auch an anderen (internationalen) Universitäten vermitteln kann. Im Mentoring möchte ich meinen Mentees für die präklinische Forschung begeistern und ihnen einen möglichst breitgefächerten Einblick in die Forschung geben. Zudem ist es für mich sehr wichtig auf Themen wie Work-Life-Balance, Stressmanagement und Karriereplanung einzugehen.