
Universitätsklinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin, MedUni Wien
Physikalische Medizin und Allgemeine Rehabilitation
Tätigkeitsbereich: Assistenzarzt
Forschungsschwerpunkte: fESWT, DNA-Methylierungsdaten (Kooperation Transfusionsmedizin)
Gruppengröße: 5
Kontakt: felix.ebenberger@meduniwien.ac.at
Was ich anbiete
- Ausgehend von Physikalischer Medizin und Rehabilitation als kleines und weniger bekanntes Fach einen Austausch über verschiedene Fachrichtungen und deren Arbeitsalltag.
- Erfahrungen mit Rstudio - Data Preprocessing & Statistik; Unterstützung beim Coden-selbst-Lernen.
- Erfahrungen mit eigenverantwortlich zu planenden Inhalten des Studiums: KPJ & Auslandsaufenthalte, Diplomarbeit.
- Damit einhergehend Work-Life-Balance gegen Ende und nach dem Studium. Ebenso Ehrfahrungswerte zum Umstieg von Prä- auf Postgraduell – administrative Wege nach Studienabschluss.
- Generell Exploration der Erwartungen an die berufliche Zukunft.
- Austausch über Fortbildungsmöglichkeiten (sowohl ärztlich als auch nicht ärztlich, sowie inner- und außeruniversitär) und deren mögliche Synergien.
- Austausch über Erfahrungen mit Arbeitstätigkeit während des Studiums und mögliche Fortführung postgraduell.
Was ich von den Studierenden erwarte
- Aktive Mitgestaltung der Inhalte
- Bereitschaft zur Selbstreflexion
- Verlässlichkeit bei der Terminfindung
- Angemessenen Umgang mit vertraulichen Inhalten der Mentoring-Treffen
Zeitliche Vorgaben für Treffen
Flexibel entsprechend der Wünsche und Möglichkeiten der Mentees
Terminfindung z.B. über Doodle – zumindest 1x monatlich
Was ich sonst noch sagen möchte
Lebenswege sind selten kerzengerade, oft ergeben sich unverhofft Chancen, eines ergibt das andere und nach einem überschaubaren Zeitraum etabliert sich eine Karriereperspektive, die man das letzte Mal, als man gefragt wurde: „Und welchen Facharzt möchtest du machen wenn du mit dem Studium fertig bist?“, noch gar nicht in Erwägung gezogen hat.
Um damit umgehen zu können, hat es mir immer sehr geholfen, oft schon im Vorhinein zu reflektieren, was mich an einem Thema, einer Ausbildung, einem Job oder einer Aufgabe interessiert, was mich abschreckt, wo es hinführen könnte und nicht zuletzt es auszuprobieren. Das Medizinstudium bietet einige solcher Möglichkeiten, aber auch abseits davon gibt es viel worüber man sich austauschen kann – je mehr Interessensgebiete mitgebracht werden desto besser!