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Detail

Thomas Bartl
Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Bartl, MA

Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Klinische Abteilung für Allg. Gynäkologie und Gyn. Onkologie, MedUni Wien
Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Tätigkeitsbereich: Gynäkologische Onkologie

Forschungsschwerpunkte: Translationale Biomarkerforschung, Precision Medicine

Gruppengröße: 6

Kontakt: thomas.bartl@meduniwien.ac.at

Was ich anbiete

  • Einblick in den klinischen Alltag im Fachbereich Gynäkoonkologie: Von Erstdiagnose über primäre chirurgische Konzepte und adjuvante Systemtherapie, Rezidivdiagnose- und Behandlung bis zu Precision Medicine und Palliativbetreuung
  • Planung einer akademischen Karriere – "wie finde ich meinen persönlichen Weg zu einem Ausbildungsplatz im Bereich Gynäkoonkologie?"
  • "Kamingespräche" mit KollegInnen aus anderen Zentren ("Wie funktioniert Gynäkoonkologie an deren Standorten?")
  • Wie die Verbindung von Forschung, Lehre und Klinik funktionieren kann
  • Besuchen von Spezialambulanzen, gynäkoonkologischen OPs oder translationalen Laborflächen
  • Wissenschaftliche Mitarbeit bei vorliegenden Valenzen möglich (derzeit biete ich keine Diplomarbeitsbetreuungen an!)

Was ich von den Studierenden erwarte

  • Interesse am Fachbereich der Gynäkoonkologie
  • Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten und Forschung
  • Verbindliches Wahrnehmen vereinbarter Termine, Pünktlichkeit und aktives Einbringen im Rahmen der Planung der Treffen
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit – Ziel ist kein ausschließlicher Support von Einzelpersonen, sondern das Fördern eines Teams, das sich gegenseitig unterstützt, Erfahrungen teilt und ein Netzwerk bildet

Zeitliche Vorgaben für Treffen

  • Treffen in der Kleingruppe etwa 1x pro Monat am AKH Wien, Terminabstimmung vorab über Doodle

Was ich sonst noch sagen möchte

"The best delivery of medical care is to do as much nothing as possible." - XIIIth Law of the House of God

Ich bin ein derzeit in Subspezialisierung befindlicher, wissenschaftlich begeisterter Kollege, der auf seinem Weg zur akademischen Karriere mehr als einmal die Erfahrung machen durfte, wie viel Zeit und Energie einem persönlich die Unterstützung durch eine:n Mentor:in ersparen kann. Ziel ist nicht Arbeit abzunehmen, sondern Hilfestellung zu geben, eigene Energie zu kanalisieren und Projekte effektiver umzusetzen. In Studium- und Ausbildungszeit hätte ich mir eine solche Hilfe öfter gewünscht – daher freue ich mich, diese im Rahmen eines Senior-Mentorings persönlich geben zu können.