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Detail

Haris Omic
Dr. med. univ. Haris Omic

Universitätsklinik für Innere Medizin III, Klin. Abteilung für Nephrologie und Dialyse, MedUni Wien
Internistische Fächer

Tätigkeitsbereich: Assistenzarzt

Forschungsschwerpunkte: Polyomavirusnephropathie, Hämodialyse, Nierentransplantation, MRT Imaging

Gruppengröße: 5

Kontakt: haris.omic@meduniwien.ac.at

Was ich anbiete

In der Gestaltung des Mentoring-Programms bin ich sehr flexibel und möchte meinen Mentees vor allem mehr über die Universität beibringen, ihnen den klinischen Alltag zeigen und ihnen verdeutlichen, wie ein großes Versorgungskrankenhaus funktioniert, das gleichzeitig eine Universität ist. Mein Ziel ist es, den Mentees die Klinik zu zeigen, ihnen die organisatorischen Abläufe zu erklären und ihnen einen umfassenden Einblick in unseren Alltag zu geben, damit sie besser verstehen, was in ihrer Zukunft auf sie zukommt.

Mir ist es wichtig, dass die Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden völlig offen ist, denn nur so können beide Seiten vom Mentoring-Programm profitieren. Diplomarbeiten und Famulaturen sind möglich und sogar erwünscht.

Um einen tieferen Einblick in die Klinik zu erhalten, besteht die Möglichkeit, die Mentees auf die Station zu begleiten und mehr über sie zu erfahren.

Was ich von den Studierenden erwarte

Wie bereits erwähnt, ist für mich die offene Kommunikation von großer Bedeutung, ebenso wie ein starkes Interesse an der Klinik und der Patient:innenversorgung. Es wäre wünschenswert, wenn die Mentees auch Interesse an der Forschung zeigen würden, aber dies ist keine absolute Voraussetzung. Ich lege großen Wert auf Pünktlichkeit in Bezug auf die Termine, und das erwarte ich auch von meinen Mentees.

Zeitliche Vorgaben für Treffen

Termine für die Treffen können flexibel gestaltet werden, aber am ehesten nachmittags.

Ort: AKH-Gelände, Bettenstationen oder Ambulanz