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Detail

Dino Mehic
Dr. med. univ. Dino Mehic, MSc PhD

Universitätsklinik für Innere Medizin I, MedUni Wien
Internistische Fächer

Tätigkeitsbereich: Innere Medizin, Hämatologie und Hämostaseologie

Forschungsschwerpunkte: Gerinnung, Thrombozyten

Gruppengröße: 4

Kontakt: dino.mehic@meduniwien.ac.at

Was ich anbiete

  • Informationen zu Famulaturen, dem Klinischen-Praktischen Jahr (KPJ), der Basisausbildung, dem PhD-Studium (N094) und der Facharztausbildung
  • Einblicke in den klinischen Alltag der Inneren Medizin und Hämatologie/Onkologie, insbesondere im Bereich Thrombose und Hämostase, auch im Rahmen von Famulaturen, KPJ oder Hospitationen
  • Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten (translationale Forschung) und das PhD-Studium, gerne auch mit der Möglichkeit zur Mitarbeit in kleineren Projekten oder Diplomarbeiten sowie gegebenenfalls Teilnahme an Kongressen
  • Informationen zu Auslandsaufenthalten während des Studiums (Famulaturen und KPJ u.a. in El Salvador, Seychellen, Kanada, Erasmus im Spanien), der Facharztausbildung oder des PhD-Studiums (Forschungsaufenthalt in Chapel Hill, USA)
  • Informationen zu Fortbildungsmöglichkeiten (außeruniversitär, Masterstudium etc.)
  • Work-Life-Balance

Was ich von den Studierenden erwarte

  • Aktive Teilnahme und Zuverlässigkeit: Die Meetings sollten keine reinen Frontalvorträge sein, sondern jede:r sollte sich aktiv beteiligen. Beim Mentoring geht es um Interaktion und die Möglichkeit, voneinander zu lernen.
  • Atmosphäre: Die Treffen sollten in einer entspannten Atmosphäre stattfinden, in der sich alle wohl fühlen können. Es ist wichtig, Interesse und Offenheit zu zeigen, um den eigenen Horizont zu erweitern.
  • Respekt: Des Weiteren ist mir Respekt und Toleranz gegenüber anderen Teilnehmenden und deren Meinungen wichtig. Kollegialität sollte eine wichtige Rolle spielen, damit sich alle auf gleicher Augenhöhe begegnen können.

Zeitliche Vorgaben für Treffen

Ca. 1x im Monat nachmittags/abends, gerne auch außerhalb des AKH

Was ich sonst noch sagen möchte

Durch verschiedene Zufälle bin ich in den Bereich der Inneren Medizin und Gerinnungsforschung gelangt. Während meines KPJs war ich an der pädiatrischen Hämatologie an der McGill University in Kanada und hatte dort eine großartige Mentorin, die meine Begeisterung für die Gerinnungsforschung geweckt hat. Während meiner Basisausbildung bin ich dann durch weitere Zufälle in die Forschungsgruppe von Prof. Pabinger gekommen, die nach einem PhD-Studierenden suchte und sich als eine hervorragende Mentorin herausgestellt hat.

Meine Forschungsschwerpunkte sind Störungen der primären Hämostase, wie z.B. das Von-Willebrand-Syndrom oder Thrombozytenfunktionsstörungen. Aktuell arbeite ich als Assistenzarzt an der Klinischen Abteilung für Hämatologie und beschäftige mich dort auch klinisch mit malignen Erkrankungen wie Leukämien und Lymphomen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass man nicht alles im Leben planen kann und manchmal bieten sich gerade durch Umwege neue Chancen. Dennoch ist es sehr wichtig, insbesondere im universitären Umfeld, engagierte Mentor:innen zu haben, um erfolgreich sein zu können. In der Medizin und Forschung ist Teamarbeit und Networking sehr wichtig, was oft schon im Studium beginnt.

Im Mentoring möchte ich Studierende auf ihrem beruflichen Weg unterstützen, ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen und sie ermutigen, auch neue Wege zu gehen. Studierende aus Arbeiter:innenfamilien oder mit Migrationshintergrund verfügen oft nicht über das erforderliche Umfeld, um zu wissen, worauf es wirklich ankommt. In diesem Bereich möchte ich auch meine Erfahrungen teilen.