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Detail

Oliver Illini
Dr. med. univ. Oliver Illini

Klinik Floridsdorf - KH Nord- Abteilung für Innere Medizin und Pneumologie & Intensivmedizin
Internistische Fächer

Tätigkeitsbereich: Pneumologie, Intensivmedizin, Klinische Forschung

Forschungsschwerpunkte: Lungenkrebs

Gruppengröße: 5

Kontakt: oliver.illini@meduniwien.ac.at

Was ich anbiete

Ich bin Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie mit zusätzlicher Ausbildung in Intensivmedizin, Palliativmedizin und Medizinethik. Ich biete Einblicke in eine der größten Lungenabteilungen Österreichs und Spitzenzentrum für klinische Lungenforschung mit flachen Hierarchien und freundschaftlichem Umgang.



  • Einblick in das vielseitige Fach der Pneumologie (Chronische Lungenerkrankungen, Onkologie, Intensivmedizin, Endoskopie, Infektiologie, Palliativmedizin) und allgemeine Innere Medizin.
  • Einblick in unsere Ambulanzen, große Intensivstation, Bronchoskopieeinheit (diagnostisch & interventionell), Schlaflabor, Funktionsdiagnostik (Spiro/Body, Spiroergo), onkologische Tagesklinik.
  • Lerne die Klinik Floridsdorf kennen - eines der modernsten, schönsten (und teuersten) Krankenhäuser Europas.
  • Karriere & Work-Life-Balance: Wo soll ich arbeiten Deutschland oder Österreich? Fachrichtung? Wissenschaft? Teilzeit?
  • Klinische Forschung: Was ist das? Kann man außerhalb einer Uniklinik forschen/habilitieren? Auftrags- vs. akademische Forschung?
  • Diplomarbeitsbetreuung möglich? Prinzipiell ja aber begrenzte Kapazität (Bereich Pneumoonkologie oder Thoraxchirurgie).
  • Famulaturen und KPJ möglich? Ja.
  • Patientenkontakt und "Shadowing" möglich: Na klar.

Was ich von den Studierenden erwarte

  • Motivation und Neugier.
  • Interesse am gegenseitigen Austausch auch mit den anderen Studierenden.
  • Gute und respektvolle Kommunikation. Zuverlässigkeit.



Zeitliche Vorgaben für Treffen

  • Etwa 1x/Monat in der Gruppe.
  • Primärer Treffpunkt ist Klinik Floridsdorf.
  • Einzelbegleitungen ("am Patient") in der Klinik nach Vereinbarung.

Was ich sonst noch sagen möchte

Der Einblick in die verschiedenen Fächer, Arbeitgeber und Krankenhausstrukturen kommt zumindest während der ersten Studienjahre zu kurz. Später kann es dann schwer fallen, ein gutes Gefühl dafür zu entwickeln was eine/m am Ärzt*in sein wirklich reizt und langfristig zufriedenstellt. Neben inhaltlichem Benefit (medizinische Kenntnisse aber v.a. auch wie funktionieren die Strukturen im Gesundheitsystem und welche Rolle spielen wir Ärtz*innen dabei) können durch das Mentoring vielleicht einige der Entscheidungen erleichtert und manche Fehltritte vermieden werden. Ich wiederum freue mich über motivierte Student*innen und neugierige Geister die einen frischen Blick auf die Medizin mitbringen.