
Universitätsklinik für Innere Medizin I; Medizinische Universität Wien
Internistische Fächer
Tätigkeitsbereich: PhD Student
Forschungsschwerpunkte: Hämostaseologie/Hämatologie
Gruppengröße: 5
Kontakt: mertdoeger@gmail.com
Was ich anbiete
- Shadowing in der hämatologischen Ambulanz (Patientenrekrutierung für die Vienna Bleeding Biobank)
- Shadowing im Labor
- Betreuung von Diplomarbeiten sind möglich
- Gemeinsame Teilnahme an diversen Veranstaltungen (Fortbildungen/Kongresse)
- Tipps und Tricks rund um das Studium und der Karriereplanung
- Einblick in das PhD Studium
Was ich von den Studierenden erwarte
- Ich erwarte einen respektvollen Umgang; Pünktlichkeit; Interesse am Fach der Hämatoonkologie, Bereitschaft zu regelmäßigen Treffen sowie Offenheit
- Eine Kommunikation auf Augenhöhe ist mir sehr wichtig. Ich möchte nicht als "Vortragender" oder als übergeordnete Instanz angesehen werden, da ich selbst vor kurzem noch Student war und mich als Teil von euch und somit der Gruppe sehe.
- Daher sollten alle individuellen Probleme im Studium unterschwellig und offen angesprochen sowie diskutiert werden können. Hierbei wünsche ich mir auch die Mitwirkung der übrigen Mentees bei der gegenseitigen Unterstützung und Lösungsfindung.
Zeitliche Vorgaben für Treffen
- Treffen zumindest 1x/Monat (bei Wunsch kann auch ein Online-Treffen organisiert werden)
- Ort: AKH / Anna Spiegel Forschungsgebäude
Was ich sonst noch sagen möchte
Zurzeit bin ich als PhD Student im Bereich der Hämostaseologie (Universitätsklinik Innere Medizin I) tätig. Dabei konzentriert sich meine Forschung auf die nähere Charakterisierung von PatientInnen mit einer so genannten BDUC (Bleeding Disorder of Unknown Cause). Noch während des Studiums war ich als Tutor in diversen Verantaltungen (Famprop/OSCE) tätig, was mir irrsinnig Spaß gemacht hat und woran ich mich heute noch zurückerinnere. .
Als Student wurde auch ich von einem herausragenden Mentor begleitet. Durch ihn wurde ich letztlich auf das Fach der Hämatoonkologie aufmerksam gemacht. Zudem konnte ich hierdurch tolle neue Leute kennenlernen und ein kleines Network aufbauen, auf das ich heute noch zurückgreifen kann und das mir im klinischen Alltag enorm hilft. Mein Mentor steht mir auch heutzutage noch zur Seite, wenn der "Hut brennt".
Ich möchte genau so ein Mentor für meine Studierenden sein. Eventuell gelingt es mir ja, zumindest ein paar von euch für das coole Fach zu begeistern.